20 Aug 10

Seit Jahren stellt Gartner mit seinem Hype-Zyklus die Phasen der öffentlichen Aufmerksamkeit neuer Technologien vor. Auch für das Jahr 2010 gibt es ein informatives Fenn-Diagramm, welches einen Bick in die Zukunft innovativer Entwicklungen wagt.

Neben eher bizarren Dingen, wie Computer-Brain Intefaces, weißt Gartner auf bereits heute im Einsatz befindliche Technologien, wie Micorblogging oder Spracherkennungen, hin.

Die Originalbild öffnet sich nach einem Klick:

Es bleibt abzuwarten, welche Technologien es auf das Plateau der Produktivität schaffen und sich somit einen langfristigen Platz in unserem Alltag erobern.

29 Jul 10

Das folgende Video zeigt, wie Mund-zu-Mund-Propaganda in Zeiten von Social Media funktioniert.

27 Jul 10

Starbucks ist eines der erfolgreichsten Unternehmen im Social Web. Das Unternehmen nimmt mit 10 Millionen Fans die Pole-Position bei den Unternehmenspräsentationen in Facebook ein. Auf twitter ist Starbucks die meist besprochene Marke. Im folgenden Video stellt Alexandra Wheeler (Digital Director of Starbucks) die Social Media Strategie des innovativen Kaffeerösters vor.

Wheeler unterstreicht in Ihrem Vortrag auf anschauliche Weise, dass Social Media Maßnahmen kein Marketing sind. Vielmehr handelt es sich um vitale Dialoge und interessante Inhalte mit deren Hilfe ein Unternehmen eine Beziehung zu seinen Kunden aufbaut.

19 Jul 10
7 Jul 10

An dieser Stelle präsentiert TRIBAX wöchentlich aktuelle News zu Social Media Themen und dem Web 2.0.

  • Mit allen Mitteln kämpft Facebook um die Vorherrschaft im Internet. Nachdem die Twitter-Gründer Jack Dorsey, Biz Stone und Evan Williams ein Übernehmeangebot seitens Facebook ablehnten, hat sich das Soziale Network immer mehr in Richtung des Mikroblogging-Services entwickelt.Jüngst wurden hovercards eingeführt, die eine Vorschau von Profilen, Gruppen und Seiten ermöglichen. Diese Funktion wurde bereits im Februar von Twitter implementiert.Nun stürzt sich Facebook auf das Thema Web-Suche und versucht Claims abzustecken. Zukünftig sollen auch externe Inhalte durch Facebook indexiert und in der Facebook-Suche gefunden werden können. Realisiert wird die Suche über das Open Graph Protokoll, welches Seitenbetreiber in ihre Seiten integrieren müssen, um gefunden zu werden. TripAdvisor ist das erste Unternehmen, welches bereits in die Facebook-Suche eingebunden wurde. Derzeit wird hierbei jedoch nicht der Open Graph sondern das Facebook-Tool URL Linter verwendet.Bereits heute nutzen viele Menschen ausschließlich Facebook zur digitalen Kommunikation. Das Medium E-Mail rückt immer mehr in den Hintergrund. Es ist zu befürchten, dass sich Facebokk über lang oder kurz zu einem walled garden á la AOL bzw. Compuserve entwickelt.
  • Bundesinennminister Thomas de Maiziere macht sich Gedanken zu der Zukunft des Internets und formuliert 14 Thesen zu den Grundlagen einer gemeinsamen Netzpolitik der Zukunft. Leider bietet de Maiziere wenig Neues und formuliert seine Thesen zu allgemein. Wie so oft können seine Aussagen auf ganz unterschiedliche Weise interpretiert und ausgelegt werden. Nett gemeint aber leider wurde das Thema zu wenig durchdrungen. Auch Felix von Leitner aka Fefe und das Team des Chaosradios dabattieren in gewohnt humoristischer Form über die Thesen. Die Sendung gibt es auf chaosradio.de im Stream oder als Download.
  • Burger 2.0? Naja, zumindest neu. Wirklich innovativ ist die neue Wurstkreation aus dem Hause McDonalds nicht. Drei Nürnberger Rostbratwürstchen garniert mit Röstzwiebeln und Senfsauce bietet der amerikanische Systemgastronom in Zusammenarbeit mit Bayern-Präsident Uli Hoeneß zu einem Pries von 1,79 Euro an.Im Gegensatz zu der Speise kann die Vermarktung durchaus als innovativ bezeichnet werden. Auf Ulis Nürnburger Blog zeigt sich der gewiefte Geschäftsmann undercover beim anspreisen seiner neuen Burger-Kreation. Der Erfolg der Kampagne spiegelt sich in der hohen viralen Verbreitung der Clips via Facebook und Twitter wieder.
  • Social Media wird auch in der Verlagsbranche intensiv genutzt. buchpfade.de hat Twitter-Interviews zu der Nutzung von Social Media mit @bastei_luebbe, @hanserliteratur, @KnaurVerlag und @eichbornverlag und bietet einen interessanten Blick hinter die Kulissen.
  • Der Internet-Einfluss auf das Marketing wird teilweise noch unterschätzt. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie des Marktforschungsunternehmens Harris Interactive im Auftrag von Fleishman-Hillard. Vor dem Kauf haben sich demnach bereits 48,5 Mio Menschen – 98% aller Internetnutzer – über die Eigenschaften eines Produktes im Netz informiert.

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7 Jul 10

Die Quadratur des Kreises in der 2.0 Version.

[via HubSpot]

31 Mai 10


Die Essenz des Videos wird bei 4 Minuten ausgesprochen:

The ROI of Social Media is Your Business Will Still Exist in 5 years

26 Mai 10

Phil v. SassenIm Rahmen der Interview-Reihe “10 Fragen an …” gibt berlin.de einen kleinen Einblick in die Berliner Webszene. Auch TRIBAX stand Rede und Antwort.

1. Berlin gilt als Startup-Hochburg – Wie erklären Sie sich diesen Trend?

Berlin ist eine äußerst attraktive internationale Stadt im Herzen Europas. Wie keine andere Stadt bietet sie ein riesiges Angebot aus Kunst, Kultur und Entertainment für Groß und Klein. Jeden Tag gibt es Neues zu entdecken. Das reichhaltige Angebot gepaart mit niedrigen Lebensunterhaltskosten macht Berlin zu einem idealen Gründungsstandort.

2. Inwieweit beeinflusst die Atmosphäre der Stadt Ihre Arbeit hier?

Berlin bietet jungen Unternehmern unterschiedliche engmaschige Netzwerke. Diese helfen enorm bei der Realisierung von Projekten und der Bildung strategischer Kooperationen. Die Dichte an innovativen Startups befruchtet die Berliner Szene enorm. Hierbei entwickelt sich keine Ellenbogenmentalität sondern ein partnerschaftliches Miteinander.

3. Ihr persönlicher Lieblingshotspot in der Stadt? Wo halten Sie sich gern auf?

Der Mauerpark in Prenzlauer Berg ist definitiv einer meiner Hotspots. Zu meinen persönlichen Highlights gehört Bearpit Karaoke von und mit Joe Hatchiban, welche man sich nicht entgehen lassen sollte. Kulinarisch verschlägt es mich oft ins “The Bird” am Falkplatz auf eines der besten Rib-Eye-Steaks der Stadt.

4. Können Sie die Geschäftsidee, die hinter Tribax.de steht, in drei Sätzen beschreiben?

TRIBAX ist Dienstleister für die strategische Planung, den Aufbau und Betrieb von Kommunikations-Plattformen und Full-Service-Provider eines modularen Social Media Frameworks. Darüber hinaus berät TRIBAX Kunden bei der strategischen Implementierung von Social Media in allen relevanten Unternehmensbereichen.

5. Wie groß ist Ihr Team?

Momentan beschäftigt die TRIBAX GmbH 10 Personen. Daneben können wir auf ein Netzwerk von Freelancern zurückgreifen, die uns projektbasiert unterstützen.
In den Bereichen Development, Marketing sowie bei der redaktionellen Arbeit suchen wir derzeit Unterstützung und freuen uns auf Bewerbungen unter jobs@tribax.com.

6. Spüren Sie die Wirtschaftskrise? Wie ist die Lage?

Von der Monetarisierung unserer kostenlosen PlattformMyTRIBAX.com hatten wir uns mehr erwartet. Der Fokus liegt heute jedoch auf individuellen White-Label-Lösungen, welche als Kundenbindungsinstrumente oder Intranet-Lösung zum Einsatz kommen. Hierbei spielt die strategische Beratung eine entscheidende Rolle. Nur wenn Social Media gelebt wird, kann man es langfristig erfolgreich im B2B-Umfeld positiv für sich nutzen.

7. Stichwort Marketing: Was unternehmen Sie, um Tribax.de noch bekannter zu machen?

Wie bereits beschrieben, ist Networking ein sehr effektives Mittel zur Steigerung des Bekanntheitsgrads. Ich persönlich gehe gerne auf die unterschiedlichen Berliner Netzwerk-V0eranstaltungen. Oft bringt die “Macht des gesuchten Zufalls” die besten Ergebnisse.

8. Nutzen Sie Tools wie Social Networks oder Twitter, um Marketing zu machen? Wenn ja wie?

Natürlich gehört Social Networks, Twitter, Blogs und Co. zu unserem täglichen Handwerkzeug. Diese innovativen Kommunikationskanäle nutzen, um mit unseren Kunden in einen Dialog zu treten und sie über TRIBAX auf dem Laufenden zu halten. In Kundenprojekten gliedern wir diese Kanäle strategisch ein, um unseren Kunden eine höchstmögliche Bindung zu Ihren Zielgruppen (Mitarbeiter, Kunden, Partnern) zu bieten.

9. Wenn Sie jungen Gründerinnen und Gründern einen Tipp geben könnten, welcher wäre das?

Gerne zitiere ich an dieser Stelle das “Prinzip Garage” von HP und seine Grundwerte:

  • Geh davon aus, dass du die Welt verändern kannst.
  • Arbeite schnell – ganz egal, wann.
  • Bleib flexibel: arbeite allein oder im Team – je nach Situation.
  • Teile mit Deinen Kollegen: Arbeitsmittel, Ideen, Probleme.
  • Keine Machtspiele. Keine Bürokratie. (Diese passen nicht in eine Garage.)
  • Radikal neue Ideen sind zumeist gute Ideen.
  • Liefere jeden Tag neue Ergebnisse. Nur wenn sie überzeugend sind, verlassen sie die Garage.
  • Denke immer daran: Es ist der Kunde, der entscheidet, ob Du gute Arbeit leistest.
  • Und vergiss nie: Gemeinsam können wir alles schaffen.
  • Sei erfinderisch.

10. Ihr Tipp für den Internettrend 2010?

Location Based Services (LBS), welche bereits im Jahr 2000 als innovativer Trend hochgejubelt wurden, erfreuen sich heute einer großen Beliebtheit. Damals fehlte es an entsprechenden Endgeräten und mobilen Flatrates. Dies hat sich grundlegend geändert. Foursquare, Gowala und die Berliner „Jungs“ von friendticker haben diesen Trend erkannt und bieten innovative mobile Services. Gemessen an den Anfragen, die uns erreichen, stellen wir einen Wandel des Internets als reines Informationsmediums zu einem Beziehungsmedium fest. Das was große Soziale Netzwerke erfolgreich macht, führt auch in themenspezifischen Nischen-Netzwerken sowie professionellen Business-Plattformen zu Erfolg.

Quelle: berlin.de

21 Mai 10

Social Media etabliert sich auch in der deutschen Geschäftswelt immer mehr und gehört mittlerweile für die meisten Unternehmen zu einem wichtigen PR- und Marketing-Werkzeug.

Diesen Trend hat die Wirtschaftswoche zum Anlass genommen die Social-Media-Strategien der DAX30-Konzerne zu analysieren und bietet auf seinem Portal eine praktische Übersicht.

Großkonzerne nutzen Social-Media-Maßnahmen für Kommunikation/PR (70%) und Marketing (53%). Hierbei verfolgen die analysierten Unternehmen ganz unterschiedliche Ansätze unterschiedlicher Ausprägung. Kali+Salz, Thyssen Krupp, infinion und Fresenius nutzen die Vorteile der bunten Web2.0 Welt noch garnicht. Auf Anfrage bestätigen jedoch alle vier Unternehmen, dass man an einer Social-Media-Strategie arbeite.

Ganz anders geht Daimler vor und hat mit Uwe Knaus seit 2007 einen eigenen „Manager Corporate Blogging & Social Media Strategy Communications“. Das Knaus keine Alibifunktion inne hat, zeigt sein privater Blog bei posterous und sein privater Twitter-Account. 40.000 Personen besuchen den Daimler-Blog im Monat.

Twitter, Facebook und Youtube sind die meistgenutzten Plattformen der DAX30-Konzern. Vielfach betreiben die Unternehmen jedoch auch eingen Lösungen. Diese kommen besonders beim Recruiting zum Einsatz.

Auch TRIBAX spürt die deutliche Zunahme von Nachfrage nach Social-Media im Geschäftskunden-Umfeld und hat mit seinem Social-Media-Framework die ideale Lösung für Unternehmen.

19 Mai 10

Cornelius Everding, CPIO des Landes Brandenburg, stellt den Bürger-Service Maerker vor. In Anlehnung an CitySourced und FixMyStreet bietet die Website Bürgern die Möglichkeit Misstände in Ihren Kommunen anzuzeigen.

Das Melden von illegal entsorgtem Sperrmüll, defekten Straßenlaternen oder Straßenschäden ist kinderleicht. Man muss lediglich ein Online-Formular ausfüllen und ggf. ein Beweisfoto auf die Plattform laden.

Der Maerker ist ein gutes Beispiel für die Integration von Social Media in den behördlichen Alltag.

Weitere Informationen zum Maerker bietet der Zeit-Artikel “Wenn die Bürger mitregieren“.

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