Wissenswertes
24 Feb 10

Eine aktuelle Auswertung von compete.com zeigt, dass Facebook im Januar 2010 Google erstmals überholen konnte und deutlich höhere Wachstumsraten  als der Suchmaschinenriese verbuchen konnte.

facebook_vs_google

Visits Monthly Change Yearly Change
facebook.com 2,872,823,682 5.92% 141.14%
google.com 2,780,997,436 3.51% 26.33%

[via vivian]

Was bedeutetet diese Entwicklung für Unternehmen?

Unternmehmen können sich heute nicht mehr nur auf die Suchergebnisse (SERPS) großer Suchmaschinen verlassen. Zwar ist die strategische Optimierung aller Onlineaktivitäten im Hinblick auf die  relevante Keywords ein entscheidender Faktor für die Gewinnung von Besuchern, diese Maßnahme muss jedoch durch Aktivitäten in sozialen Netwerken unterstützt werden.

Viele Unternehmen verfolgen hierbei lediglich einen Me-too-Ansatz und unterschätzen die Dialog-Möglichkeiten und die Viralität, die sich in sozialen Netzwerken ergeben. Werden Profile und Fan-Pages lediglich in einem werblichen Rahmen genutzt, wird dies von Mitgliedern sehr schnell erkannt und mit Nichtbeachtung abgestraft.

Wichtig für Unternehmen ist eine offene und kontinuierliche Kommunikation in Netzwerken, in welche Mitglieder aktiv eingebunden werden. Es empfiehlt sich PR- sowie Marketing-Verantwortliche in diesen Dialog einzubinden.

Sollen Unternehmen eingenständig soziale Netzwerke betreiben?

Das Betreiben einer eigenen Plattform bietet Unternehmen unterschiedliche Vorteile. Primär geht es um das Führen eines Dialoges im Rahmen der eigenen Marke und die aktive Kontrolle über Funktionen und Inhalte des entsprechenden Netzwerkes.

Die Bedürfnisse eines Unternehmen sind im Kontext eigener Produkte und Dienstleitungen durchaus sehr individuell. Den spezifischen Anforderungen werden Facebook, XING und Co. meist nicht gerecht. Das Anbienden bestehender IT-Infrastrukturen, die Nutzung von CRM-Funktionalitäten und das Abbilden bestehender Workflow ist nicht möglich.

Entsteht hierbei ein Wiederspruch zwischen dem Aufbau einer eigenen Plattform und der Partizipation in sozialen Netzwerken?

Ein Wiederspruch ergibt sich hierbei nicht, da sich beide Ansätze perfekt ergänzen. Der Aufbau eines eigenes Netzwerkes ist in untershiedlichen Kontexten denkbar.
Bekannte Beispiele sind unter anderem z.B.:

  • Kundenkommunikations-Plattformen
  • geschloßene Intranet-Communities
  • Interaktive Support-Netzwerke

Facebook und mittlerweile auch XING sind keine komplett geschlossenen Netzwerke (walled garden), da ein Datenaustausch per Schnittstellen (API) und Applikationen möglich ist. Auf beiden Plattformen sollten Unternehmen und deren Mitarbeiter aktiv partizipieren und strategisch kommuniezieren. Ziel ist hierbei der Aufbau eines persönlichen Dialogs mit den relevanten Zielgruppen und die Überführung von Mitgliedern in die eigenen Plattform. Diese bietet den Nuzer entsprechend seiner individuellen Bedürfnisse Mehrwerte, welche offene soziale Netwerke nicht bieten.

Gerne unterstützt TRIBAX Sie bei der Implementierung einer nachhaltigen Web 2.0-Strategie im Rahmen Ihrer individuellen Bedürfnisse, sowohl auf sozialen Netzwerken als auch beim Aufbau einer eingenen Plattform!

17 Aug 09
4 Feb 09

Jeder kennt inzwischen Blogs. Einer der Gründe, warum sich Blogs so schnell verbreiten konnten, ist die Blogsoftware Wordpress. Matt Mullenweg, dem “Erfinder” bzw. Chefentwickler von Wordpress hat uns ein paar Fragen zur Zukunft des Webs beantwortet – Film ab:

15 Jan 09

Die von uns beim ADC Brands and Ideas Congess (BIC) gedrehten Videos kann man sich jetzt auch auf idee09.tv anschauen:

Danke an Wulf-Dieter Kemper, von oysterbay und der Idee Internet.TV GmbH, und natürlich an das gesamte Team von idee09.tv!

Nochmal zur Erinnerung:

Wir wollten uns beim 1. Art Directors Brands & Ideas Congress ein genaues Bild von der Sicht und dem Fokus der Werber auf die Entwicklungen des Web2.0 (”Mitmachweb”) verschaffen. Daher haben wir die spannendsten Teilnehmer gebeten, uns auf drei Fragen Antworten zu geben:

  1. Wie wird sich Werbung in den kommenden Jahren verändern?
  2. Welche Rolle spielen Web-Communities dabei?
  3. Was ist Deine All-Time-Lieblings-Online-Werbekampagne?

Vielen Dank hierfür an den Art Directors Club und alle Interviewten!

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13 Dez 08

Hier nun das nächste Interview vom ADC BRANDS AND IDEAS CONGRESS (BIC) – mit dem im Oktober noch Creative Director von Jung von Matt – Film ab:

Direkter Link zum Film

Hintergrund:
Wir wollten uns ein genaues Bild von der Sicht und dem Fokus der Werber auf die Entwicklungen des Web2.0 (“Mitmachweb”) verschaffen. Daher haben wir die spannendsten Teilnehmer gebeten, uns auf drei Fragen Antworten zu geben:

1. Wie wird sich Werbung in den kommenden Jahren verändern?
2. Welche Rolle spielen Web-Communities dabei?
3. Was ist Deine All-Time-Lieblings-Online-Werbekampagne?

Interviewt wurden
Uli Kramer (CEO Pilot), Oliver Voss (bis vor kurzem noch Creative Director Jung von Matt), Andreas Mengele (CEO Heimat), Tobias Bott (PR-Chef ADC), Ulrich Proeschel (Brand Director TWBA\EUROPE), Colleen DeCourcy (Chef Digital Officer TBWA Worldwide), Henning Ralf (Director Mobile Solutions, weischer mobile), Amir Kassaei (CCO DDB Group), Christoph Schuh (CEO Tomorrow Focus) und Conrad Fritzsch (CEO tape.tv)

Vielen Dank nochmal an den Art Directors Club und alle Interviewten

10 Dez 08

Gemeinsam mit Manunia Friedel und 300 spannenden Persönlichkeiten “aus der Werbebranche” war ich am 16. Oktober beim ADC BRANDS AND IDEAS CONGRESS (BIC). Wir wollten uns ein genaues Bild von der Sicht und dem Fokus der Werber auf die Entwicklungen des Web2.0 (“Mitmachweb”) verschaffen.
Hierfür waren die Panels spannend – wir wollten es aber ein wenig genauer wissen. Daher haben wir die spannendsten Teilnehmer gebeten, uns auf drei Fragen Antworten zu geben:

1. Wie wird sich Werbung in den kommenden Jahren verändern?
2. Welche Rolle spielen Web-Communities dabei?
3. Was ist Deine All-Time-Lieblings-Online-Werbekampagne?

Interviewt wurden

  • Uli Kramer (CEO Pilot)
  • Oliver Voss (bis vor kurzem noch Creative Director Jung von Matt)
  • Andreas Mengele (CEO Heimat), Tobias Bott (PR-Chef ADC)
  • Ulrich Proeschel (Brand Director TWBA\EUROPE)
  • Colleen DeCourcy (Chef Digital Officer TBWA Worldwide)
  • Henning Ralf (Director Mobile Solutions, weischer mobile)
  • Amir Kassaei (CCO DDB Group)
  • Christoph Schuh (CEO Tomorrow Focus)
  • Conrad Fritzsch (CEO tape.tv)

In den kommenden Tagen veröffentlichen wir Teile dieser Interviews hier auf unserem Blog.

Wir starten heute mit dem kurzen und knackigen Interview mit Gründer und CEO der Pilot-Group Uli Kramer – Film ab!

7 Jul 08

von Marta Z. Kagan kommt folgende sehenswerte Zusammenfassung, warum es für jedes Unternehmen existentiell wichtig sein wird, Communities und Social Media in Ihre Kommunikationstrategie einzubeziehen:

 

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Das sehen wir hier auch so – tolle Präsentation! Und weil´s so ist, kann jeder bei uns eine eigene Community gründen.

27 Jun 08

Volunteers Euro 08 Basel

Die Spiele der Fußballeuropameisterschaft sind Straßenfeger, die Millionen Menschen weltweit vor dem Fernseher fesseln. Die Emotionen schlagen hoch und die Spannung steigt ins Unermessliche. Wann wurden je so viele Spiele in den letzten Sekunden entschieden?

Gefeiert wird jedoch nicht nur auf Fanmeilen und beim Public Viewing sondern auch im Internet. Communities sind der ideale Ort, um gemeinsam das „Fan-Sein“ zu feiern, Bilder und Videos zu tauschen und die Spiele kritisch zu analysieren.

Auch auf TRIBAX geht es hoch her. Zum Beispiel in der Community der Baseler Volunteers:

Die Community für alle Volunteers welche an der EURO 2008 in Basel im Einsatz sind. Hier könnt ihr Meinungen austauschen und über eure Erlebnisse rund um diesen Megaevent berichten. Ladet auf dieser Community eure schönsten Eurobilder oder -videos hoch oder vereinbart ein Treffen mit Gleichgesinnten. Diese Communitiy hat in keiner Weise einen kommerziellen Zweck und soll den Volunteers dazu dienen, ein Netzwerk aufzubauen, dass auch noch nach der EURO 2008 Bestand hat.

Etliche Bilder und Videos dokumentieren das Sommermärchen 2.0.

Eine Community ist auch ideal um Freundschaften zu pflegen, um sich nicht aus den Augen zu verlieren. Damit man wieder gemeinsam aufläuft, wenn es erneut heißt „Das Runde muss in das Eckige …“

13 Jun 08

kostenlos eine Schulcommunity auf tribax.com gründen

Social Networking hat längst auch die Schüler fest im Griff. Während früher das elterliche Telefon für Stunden blockiert wurde, findet die Kommunikation von Schülern heute größtenteils im Internet, etwa bei SchuelerVZ statt. Weitere Communities, wie beispielsweise spickmich zum Bewerten von Lehrern oder Young für Hilfe bei Hausaufgaben oder Referaten sorgen dafür, dass Schüler sich schulübergreifend austauschen können.

Was die bestehenden Communities jedoch nicht leisten ist ein individuelles, von der Schule selbst bestimmtes Netzwerk online zu schaffen – eine Art Schul-Intranet zur effektiveren Organisation und Pflege der eigenen Schulgemeinschaft.

Dabei gibt es für Schulen, Klassen, Jahrgänge, Fachschaften und Institute viel zu organisieren und zu besprechen:
Ausflüge, Klassenfahrten, Seminare, Schülervertretungen, Elternabende, Jahrgangstreffen, AGs oder Komitees, überall muß man sich absprechen, Zeitpläne, Aufgabenlisten, etc. austauschen und Ergebnisse nachbereiten.

Wichtig ist es auch, Fotos und Videos, z.B. von Schulkonzerten oder gemeinsamen Fahrten in sicherer Umgebung miteinander zu teilen, also ohne die Gefahr, dass private Fotos oder Videoclips dabei einfach für jeden zugängig online veröffentlicht werden.

Eine Lösung dieser Probleme bietet der Social Software Provider TRIBAX.

Auf www.tribax.com, der Plattform für Communities, kann jede Schule oder Klasse kostenlos eine eigene Community gründen. Hierbei sind keine Programmierkenntnisse oder eigener Webspace erforderlich und die eigene Community steht sofort zur Nutzung unter einer frei wählbaren Domain (z.B. deineschule.tribax.com) bereit.

Abi Community auf TRIBAX
Einige Schulnetzwerke haben sich auf www.tribax.com bereits eine Community angelegt, ständig kommen Neue dazu.
Der augenscheinlich grösste Vorteil: Die Community ist ausschließlich für Mitglieder einsehbar und zugängig, d.h. Suchmaschinen können die Community-Inhalte nicht sehen. Somit bleibt alles, was in der eigenen Schulcommunity gezeigt und diskutiert wird, vor der Öffentlichkeit verschlossen.

Im Funktionsumfang enthalten sind u.a. Bilder- und Videoupload, Event-Planer, Forensystem, Mitgliederprofile, Gruppen (auch private), Messaging und E-Mail-Benachrichtigungen. Im Aktivitätsindex sieht man auf einen Blick, wer was wo in der Community getan hat.

Der Gründer / Leiter einer Community wählt das Design der Community, legt Mitgliederprofil-Angaben fest und kann News veröffentlichen und solche Inhalte löschen, die nicht in die Community gehören.

So organisiert man ein Schul-Netzwerk in einem geschlossenen Rahmen, aber für Mitglieder von überall her zugängig und einfach nutzbar mit einer eigenen Online-Community.

Ausserdem bringt eine eigene Community einen weiteren – nicht zu unterschätzenden – Vorteil: Das Zusammengehörigkeitsgefühl der Schüler, Lehrer, Ehemaliger und Eltern steigt untereinander und gegenüber ihrer Schule.

14 Apr 08

Social Networking in Plain English” erklärt sehr anschaulich die Funktionsweise von Sozialen Netzwerken.

Nicht neu, aber sehr gut umgesetzt …

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