Wissenswertes
20 Aug 10

Seit Jahren stellt Gartner mit seinem Hype-Zyklus die Phasen der öffentlichen Aufmerksamkeit neuer Technologien vor. Auch für das Jahr 2010 gibt es ein informatives Fenn-Diagramm, welches einen Bick in die Zukunft innovativer Entwicklungen wagt.

Neben eher bizarren Dingen, wie Computer-Brain Intefaces, weißt Gartner auf bereits heute im Einsatz befindliche Technologien, wie Micorblogging oder Spracherkennungen, hin.

Die Originalbild öffnet sich nach einem Klick:

Es bleibt abzuwarten, welche Technologien es auf das Plateau der Produktivität schaffen und sich somit einen langfristigen Platz in unserem Alltag erobern.

29 Jul 10

Das folgende Video zeigt, wie Mund-zu-Mund-Propaganda in Zeiten von Social Media funktioniert.

27 Jul 10

Starbucks ist eines der erfolgreichsten Unternehmen im Social Web. Das Unternehmen nimmt mit 10 Millionen Fans die Pole-Position bei den Unternehmenspräsentationen in Facebook ein. Auf twitter ist Starbucks die meist besprochene Marke. Im folgenden Video stellt Alexandra Wheeler (Digital Director of Starbucks) die Social Media Strategie des innovativen Kaffeerösters vor.

Wheeler unterstreicht in Ihrem Vortrag auf anschauliche Weise, dass Social Media Maßnahmen kein Marketing sind. Vielmehr handelt es sich um vitale Dialoge und interessante Inhalte mit deren Hilfe ein Unternehmen eine Beziehung zu seinen Kunden aufbaut.

21 Mai 10

Social Media etabliert sich auch in der deutschen Geschäftswelt immer mehr und gehört mittlerweile für die meisten Unternehmen zu einem wichtigen PR- und Marketing-Werkzeug.

Diesen Trend hat die Wirtschaftswoche zum Anlass genommen die Social-Media-Strategien der DAX30-Konzerne zu analysieren und bietet auf seinem Portal eine praktische Übersicht.

Großkonzerne nutzen Social-Media-Maßnahmen für Kommunikation/PR (70%) und Marketing (53%). Hierbei verfolgen die analysierten Unternehmen ganz unterschiedliche Ansätze unterschiedlicher Ausprägung. Kali+Salz, Thyssen Krupp, infinion und Fresenius nutzen die Vorteile der bunten Web2.0 Welt noch garnicht. Auf Anfrage bestätigen jedoch alle vier Unternehmen, dass man an einer Social-Media-Strategie arbeite.

Ganz anders geht Daimler vor und hat mit Uwe Knaus seit 2007 einen eigenen „Manager Corporate Blogging & Social Media Strategy Communications“. Das Knaus keine Alibifunktion inne hat, zeigt sein privater Blog bei posterous und sein privater Twitter-Account. 40.000 Personen besuchen den Daimler-Blog im Monat.

Twitter, Facebook und Youtube sind die meistgenutzten Plattformen der DAX30-Konzern. Vielfach betreiben die Unternehmen jedoch auch eingen Lösungen. Diese kommen besonders beim Recruiting zum Einsatz.

Auch TRIBAX spürt die deutliche Zunahme von Nachfrage nach Social-Media im Geschäftskunden-Umfeld und hat mit seinem Social-Media-Framework die ideale Lösung für Unternehmen.

24 Feb 10

Eine aktuelle Auswertung von compete.com zeigt, dass Facebook im Januar 2010 Google erstmals überholen konnte und deutlich höhere Wachstumsraten  als der Suchmaschinenriese verbuchen konnte.

facebook_vs_google

Visits Monthly Change Yearly Change
facebook.com 2,872,823,682 5.92% 141.14%
google.com 2,780,997,436 3.51% 26.33%

[via vivian]

Was bedeutetet diese Entwicklung für Unternehmen?

Unternmehmen können sich heute nicht mehr nur auf die Suchergebnisse (SERPS) großer Suchmaschinen verlassen. Zwar ist die strategische Optimierung aller Onlineaktivitäten im Hinblick auf die  relevante Keywords ein entscheidender Faktor für die Gewinnung von Besuchern, diese Maßnahme muss jedoch durch Aktivitäten in sozialen Netwerken unterstützt werden.

Viele Unternehmen verfolgen hierbei lediglich einen Me-too-Ansatz und unterschätzen die Dialog-Möglichkeiten und die Viralität, die sich in sozialen Netzwerken ergeben. Werden Profile und Fan-Pages lediglich in einem werblichen Rahmen genutzt, wird dies von Mitgliedern sehr schnell erkannt und mit Nichtbeachtung abgestraft.

Wichtig für Unternehmen ist eine offene und kontinuierliche Kommunikation in Netzwerken, in welche Mitglieder aktiv eingebunden werden. Es empfiehlt sich PR- sowie Marketing-Verantwortliche in diesen Dialog einzubinden.

Sollen Unternehmen eingenständig soziale Netzwerke betreiben?

Das Betreiben einer eigenen Plattform bietet Unternehmen unterschiedliche Vorteile. Primär geht es um das Führen eines Dialoges im Rahmen der eigenen Marke und die aktive Kontrolle über Funktionen und Inhalte des entsprechenden Netzwerkes.

Die Bedürfnisse eines Unternehmen sind im Kontext eigener Produkte und Dienstleitungen durchaus sehr individuell. Den spezifischen Anforderungen werden Facebook, XING und Co. meist nicht gerecht. Das Anbienden bestehender IT-Infrastrukturen, die Nutzung von CRM-Funktionalitäten und das Abbilden bestehender Workflow ist nicht möglich.

Entsteht hierbei ein Wiederspruch zwischen dem Aufbau einer eigenen Plattform und der Partizipation in sozialen Netzwerken?

Ein Wiederspruch ergibt sich hierbei nicht, da sich beide Ansätze perfekt ergänzen. Der Aufbau eines eigenes Netzwerkes ist in untershiedlichen Kontexten denkbar.
Bekannte Beispiele sind unter anderem z.B.:

  • Kundenkommunikations-Plattformen
  • geschloßene Intranet-Communities
  • Interaktive Support-Netzwerke

Facebook und mittlerweile auch XING sind keine komplett geschlossenen Netzwerke (walled garden), da ein Datenaustausch per Schnittstellen (API) und Applikationen möglich ist. Auf beiden Plattformen sollten Unternehmen und deren Mitarbeiter aktiv partizipieren und strategisch kommuniezieren. Ziel ist hierbei der Aufbau eines persönlichen Dialogs mit den relevanten Zielgruppen und die Überführung von Mitgliedern in die eigenen Plattform. Diese bietet den Nuzer entsprechend seiner individuellen Bedürfnisse Mehrwerte, welche offene soziale Netwerke nicht bieten.

Gerne unterstützt TRIBAX Sie bei der Implementierung einer nachhaltigen Web 2.0-Strategie im Rahmen Ihrer individuellen Bedürfnisse, sowohl auf sozialen Netzwerken als auch beim Aufbau einer eingenen Plattform!

17 Aug 09
4 Feb 09

Jeder kennt inzwischen Blogs. Einer der Gründe, warum sich Blogs so schnell verbreiten konnten, ist die Blogsoftware Wordpress. Matt Mullenweg, dem “Erfinder” bzw. Chefentwickler von Wordpress hat uns ein paar Fragen zur Zukunft des Webs beantwortet – Film ab:

15 Jan 09

Die von uns beim ADC Brands and Ideas Congess (BIC) gedrehten Videos kann man sich jetzt auch auf idee09.tv anschauen:

Danke an Wulf-Dieter Kemper, von oysterbay und der Idee Internet.TV GmbH, und natürlich an das gesamte Team von idee09.tv!

Nochmal zur Erinnerung:

Wir wollten uns beim 1. Art Directors Brands & Ideas Congress ein genaues Bild von der Sicht und dem Fokus der Werber auf die Entwicklungen des Web2.0 (”Mitmachweb”) verschaffen. Daher haben wir die spannendsten Teilnehmer gebeten, uns auf drei Fragen Antworten zu geben:

  1. Wie wird sich Werbung in den kommenden Jahren verändern?
  2. Welche Rolle spielen Web-Communities dabei?
  3. Was ist Deine All-Time-Lieblings-Online-Werbekampagne?

Vielen Dank hierfür an den Art Directors Club und alle Interviewten!

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13 Dez 08

Hier nun das nächste Interview vom ADC BRANDS AND IDEAS CONGRESS (BIC) – mit dem im Oktober noch Creative Director von Jung von Matt – Film ab:

Direkter Link zum Film

Hintergrund:
Wir wollten uns ein genaues Bild von der Sicht und dem Fokus der Werber auf die Entwicklungen des Web2.0 (“Mitmachweb”) verschaffen. Daher haben wir die spannendsten Teilnehmer gebeten, uns auf drei Fragen Antworten zu geben:

1. Wie wird sich Werbung in den kommenden Jahren verändern?
2. Welche Rolle spielen Web-Communities dabei?
3. Was ist Deine All-Time-Lieblings-Online-Werbekampagne?

Interviewt wurden
Uli Kramer (CEO Pilot), Oliver Voss (bis vor kurzem noch Creative Director Jung von Matt), Andreas Mengele (CEO Heimat), Tobias Bott (PR-Chef ADC), Ulrich Proeschel (Brand Director TWBA\EUROPE), Colleen DeCourcy (Chef Digital Officer TBWA Worldwide), Henning Ralf (Director Mobile Solutions, weischer mobile), Amir Kassaei (CCO DDB Group), Christoph Schuh (CEO Tomorrow Focus) und Conrad Fritzsch (CEO tape.tv)

Vielen Dank nochmal an den Art Directors Club und alle Interviewten

10 Dez 08

Gemeinsam mit Manunia Friedel und 300 spannenden Persönlichkeiten “aus der Werbebranche” war ich am 16. Oktober beim ADC BRANDS AND IDEAS CONGRESS (BIC). Wir wollten uns ein genaues Bild von der Sicht und dem Fokus der Werber auf die Entwicklungen des Web2.0 (“Mitmachweb”) verschaffen.
Hierfür waren die Panels spannend – wir wollten es aber ein wenig genauer wissen. Daher haben wir die spannendsten Teilnehmer gebeten, uns auf drei Fragen Antworten zu geben:

1. Wie wird sich Werbung in den kommenden Jahren verändern?
2. Welche Rolle spielen Web-Communities dabei?
3. Was ist Deine All-Time-Lieblings-Online-Werbekampagne?

Interviewt wurden

  • Uli Kramer (CEO Pilot)
  • Oliver Voss (bis vor kurzem noch Creative Director Jung von Matt)
  • Andreas Mengele (CEO Heimat), Tobias Bott (PR-Chef ADC)
  • Ulrich Proeschel (Brand Director TWBA\EUROPE)
  • Colleen DeCourcy (Chef Digital Officer TBWA Worldwide)
  • Henning Ralf (Director Mobile Solutions, weischer mobile)
  • Amir Kassaei (CCO DDB Group)
  • Christoph Schuh (CEO Tomorrow Focus)
  • Conrad Fritzsch (CEO tape.tv)

In den kommenden Tagen veröffentlichen wir Teile dieser Interviews hier auf unserem Blog.

Wir starten heute mit dem kurzen und knackigen Interview mit Gründer und CEO der Pilot-Group Uli Kramer – Film ab!

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