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	<title>blog.TRIBAX.de &#187; Wissenswertes</title>
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	<description>TRIBAX - Social Networking Software Service</description>
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		<title>Berlin: Bessere digitale Politik f&#252;r mehr analoge Chancen!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK-Ausschusses Creative Industies]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitale Kommunikation: Das Internet als &#8220;kultureller Kitt&#8221; und Zentrum kreativer und öffentlicher Identitätsstiftung &#8220;Berlin heute ist wie Internet und WEB 2.0: Geschichte und Geschichten werden zu Software und APPs in schnelllebigen Businessmodellen. Und für den einzelnen ist es verhältnismäßig einfach mit zu machen oder wenigstens dabei zu sein. Berlin ist wie Hollywood und Sillicon Valley [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Kommunikation: Das Internet als &#8220;kultureller Kitt&#8221; und Zentrum kreativer und öffentlicher Identitätsstiftung</p>
<p>&#8220;<em>Berlin heute ist wie Internet und WEB 2.0: Geschichte und Geschichten werden zu Software und APPs in schnelllebigen Businessmodellen. Und für den einzelnen ist es verhältnismäßig einfach mit zu machen oder wenigstens dabei zu sein. Berlin ist wie Hollywood und Sillicon Valley &#8211; nur viel durchmischter, mit weniger spekulativem Geld aber viel Fantasie</em>&#8221;</p>
<p>Berlin hat sich zum Epizentrum der Internet-Szene entwickelt. Die Dichte an innovativen Startups in den Bereichen Internet &amp; Mobile-Services, Social Media- und E-Commerce (u.a. Soundcloud, DailyDeal, ebay, Immobilienscout, Zanox) befruchtet die Berliner Szene enorm. Die klassische IT Wirtschaft wird zunehmend von Unternehmen der Anwendungsentwicklung dominiert und zieht tausende kleine und selbständige Dienstleister an. Gleichzeitig bieten die Online-Unternehmen globale Vertriebskraft für digitales und reales Produkt-, Label- und Markendesign. Berlins Ruf als internationaler &#8220;Style&#8221;-Trendsetter wäre ohne diese regionalen Off-Online-Synergien gar nicht denkbar!</p>
<p>Die Hauptstadt bietet jungen Unternehmern unterschiedliche, engmaschige Netzwerke. Diese helfen bei der Realisierung von Projekten und der Bildung strategischer Kooperationen. Die Existenzgründungen im Bereich der Internetwirtschaft sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Das Internetportal zählt allein für das Jahr 2009 128 reine Internet-Startups in Berlin. Mehr als 28.000 Menschen arbeiten in der Berliner Internetwirtschaft. Das Image Berlins als Hauptstadt der New-Economy hat in den vergangenen Jahren für eine Reihe von Umsiedlungen junger Unternehmen gesorgt (z.B. ResearchGATE). Darüber hinaus hat sich Berlin mit re:publica, Social Media Week, Echtzeit, IT Profits etc. in Europa zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte der New-Economy entwickelt.</p>
<p>Eine Innovationskraft, die auch für Venture Capital, also private Investoren, interessant ist. Corporate Finance Partners, DuMont Venture, Holtzbrinck Ventures und nicht zuletzt der IBB Beteiligungsgesellschaft (neben Holtzbrinck Ventures das größte deutsche VC-Unternehmen) mit ihren Fonds &#8220;VC Fonds Technologie Berlin&#8221; und &#8220;VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin&#8221; unterstützen Unternehmer beim Aus- und Aufbau ihrer Geschäftsmodelle.</p>
<p>Die digitale Kommunikationsbranche ist per se eine Innovationsbranche für kundenorientierte Anwendungen und Geschäftsmodelle. Das Anwendungs-Interface und die begleitenden Services für immer kleinere Zielgruppen wird zum zentralen Erfolgsfaktor in der Branche. Es geht hierbei nicht mehr um technologische Grundlagenentwicklung als Innovationsmotor sondern um funktionales Anwendungsdesign und kulturelle Vermarktungskompetenz. Nicht im Windschatten sondern im Zentrum der digitalen Kommunikationsbranche erschließen sich der Kreativwirtschaft somit neue Wachstumspotentiale und Geschäftsmodelle.</p>
<p><strong>Risiken</strong></p>
<ul>
<li>Politische Entscheider verkennen Internetwirtschaft als kulturelle Grundlagenindustrie und öffentlichen Raum für Meinungsbildung: Berlin 2.0 in der Praxis?</li>
<li>Fehlende &#8220;Online First&#8221; -Strategie der öffentlichen Verwaltungen (Berlin müsste hier Vorreiter werden und Kompetenzpartner der Branche am Standort)</li>
<li>Kein international versierter Online-Beauftragter für diese Aufgaben im öffentlichen Bereich</li>
<li>Kein im Branchenkontext entwickelter Masterplan für Ansiedlungsstrategien auch internationaler Start-Ups oder etablierter Internet-Unternehmen jenseits der Verlagsbranchen</li>
<li>Kein zentraler Ansprechpartner für Förderungsmöglichkeiten jenseits von IT-Förderprogrammen; auch für die internationale VC Szene mit Berlin-Interesse</li>
<li>Mangel an Fachkräften für wachstumsstarke Einzelunternehmen: Fehlende Bedarfsanalyse im Ausbildungssektor (zukünftige Berufsprofile?) und unzureichende Koordination im stark segmentierten Bildungsmarkt (öffentlich, privat)</li>
<li>Unzureichende Weiterentwicklung der Breitband- Infrastrukturen besonders in Ballungsräumen wie Berlin-Mitte (Glasfaserverbund)</li>
<li>Fehlende individuelle Förderungen und Zwischenfinanzierungsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p><strong>Chancen</strong></p>
<ul>
<li>Hohe Dichte an Internet-Startups</li>
<li>Hohe Anzahl an Fachkräften für IT und Telekommunikation (Entwickler zu relativ geringen Kosten)</li>
<li>Standort wichtiger Branchen-Events: IFA, LinuxTag , Echtzeit, re:publica,IT Profits, next</li>
<li>Förderprogramme wie Venture-Capital-Fonds für die Kreativwirtschaft und den KMU-Fonds</li>
<li>Sitz wichtiger Verbände und initiativen: BITKOM, medienboard, media.net</li>
<li>Größtes geschlossenes Breitbandnetz Europas (1,4 Mio. DSL-Anschlüssen)</li>
<li>Mehr als 800 öffentliche Wireless-LAN-Zugänge in der Hauptstadtermöglichen mobiles Arbeiten nahezu überall in der Stadt</li>
<li>Mit der höchsten Anzahl registrierter Domains rangiert Berlin weiterhin an erster Stelle in Deutschland</li>
</ul>
<p>Beitrag von Oliver Schwarz zum &#8220;Positionspapier und Forderungskatalog&#8221; des <a href="http://www.ihk-berlin.de/servicemarken/ueber_uns/Ehrenamt/Ausschuesse_der_IHK_Berlin/Mitglieder/828402/Ausschuss_Creative_Industries.html" target="_blank">IHK-Ausschusses Creative Industies</a>,</p>
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		<title>Google st&#228;rkt die Poleposition dank Sitelinks</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 14:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SERPS]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerhalb der Suchergebnisse (SERPS) in Google &#38; C0. entfallen auf das erste Ergebnis ganze 35% aller Klicks. Dieser Anteil wird sich zukünftig noch vergrößern, denn Google hat kürzlich die sogannten Sitelinks für das erste Ergebnis seiner Suche umfangreicher gestaltet. Sitelinks sind Links, welche unterhalb des ersten Suchergebnisses angezeigt werden, um Nutzern das Finden relevanter Unterseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der Suchergebnisse (SERPS) in Google &amp; C0. entfallen auf das erste Ergebnis ganze 35% aller Klicks. Dieser Anteil wird sich zukünftig noch vergrößern, denn Google hat kürzlich die sogannten Sitelinks für das erste Ergebnis seiner Suche umfangreicher gestaltet. Sitelinks sind Links, welche unterhalb des ersten Suchergebnisses angezeigt werden, um Nutzern das Finden relevanter Unterseiten zu erleichtern. </p>
<p><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/tribax_serps_clicks.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="tribax_serps_clicks" border="0" alt="tribax_serps_clicks" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/tribax_serps_clicks_thumb.jpg" width="580" height="384" /></a></p>
<p>Während die Zahl der Sitelinks zuvor auf lediglich 8 beschränkt war, bietet Google von nun an bis zu 12 dieser Art an. Nicht nur bei der Anzahl legt Google eine Schippe drauf, denn dem sonst so schlichten Sitelink sind jetzt noch eine dazugehörige URL, sowie eine Einzeilen-Beschreibung hinzugefügt worden. Dies führt dazu, dass jeder einzelne Sitelink nicht mehr, wie zuvor, eine Zeile beansprucht, sondern von nun an drei. </p>
<p><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/google_sitelinks_tribax_small.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="google_sitelinks_tribax_small" border="0" alt="google_sitelinks_tribax_small" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/google_sitelinks_tribax_small_thumb.jpg" width="580" height="222" /></a></p>
<p>Die Entscheidung auf das erste Suchergebnis zu klicken wird dem Nutzer hiermit noch leichter gemacht, da wichtige Unterseiten einer Top Level Domain bereits in der Google Suche sichtbar sind und wichtige Details bereits ohne Klick darstellen. Das neue Design des ersten Suchergebnisses ist problematisch, da es doppelt soviel Platz auf der Browserseite veranschlagt als zuvor und nur noch zwei bis drei weitere Ergebnisse auf den ersten Blick zu sehen sind. </p>
<p>Kaum vorstellbar, wie sich diese Neuerungen auf die Darstellung der Suchergebnisse&#160; auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets auswirken werden.    </p>
<p>Folgerichtig gewinnt SEO immer mehr an Bedeutung, denn wer nicht als erster in den SERPS ranked, wird schlichtweg durch die Auffächerung der zahlreichen Sitelinks des Nummer-eins-Kandidaten in die Bedeutungslosigkeit verdrängt. </p>
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		<title>Social Media Marketing am Point of sale</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 15:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Coke]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[SNAP]]></category>
		<category><![CDATA[Uschuaia Beach Hotel]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor einiger Zeit gerieten die Leute ins Staunen über Facebook, Foursquare, Twitter und deren vielfältige Funktionen und Möglichkeiten. Mittlerweile haben über 750 Millionen Menschen ein eigenes Profil bei Facebook, tweeten im Minutentakt, teilen tagtäglich Unmengen an Infos und Bildern und hinterlassen auf diese Weise zahlreiche Spuren über ihre persönliche Vorlieben sowie ihren Aufenthaltsort mittels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor einiger Zeit gerieten die Leute ins Staunen über Facebook, Foursquare, Twitter und deren vielfältige Funktionen und Möglichkeiten. Mittlerweile haben über 750 Millionen Menschen ein eigenes Profil bei Facebook, tweeten im Minutentakt, teilen tagtäglich Unmengen an Infos und Bildern und hinterlassen auf diese Weise zahlreiche Spuren über ihre persönliche Vorlieben sowie ihren Aufenthaltsort mittels des I-like-Buttons oder der Check-in-Funktion.    <br />Nun stellte sich sowohl für Unternehmen als auch für Facebook und Co die Frage, wie es möglich ist, diesen wertvollen Datenberg anständig zu monetarisieren.&#160; Neben der auf die einzelnen Nutzerpräferenzen zugeschnittenen Bannerwerbung eröffnen nun einige clevere Marketingideen am point of sale ganz neue Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Beispiel 1: SNAP      <br /></strong>Eine dieser Ideen stammt von der amerikanischen Software Firma pcAmerica und hört auf den Namen SNAP (Social Network Appreciation Plattform). Die Software nutzt die in vielen Unternehmen bereits etablierten Treueaktionen und fügt diesen lediglich einen sozialen Layer hinzu um einerseits Wiederkäufe zu steigern und andererseits, durch einen höheren Buzz, Neukunden anzuwerben. Grob gesagt kann die SNAP Software über API in jedes bestehende Shopsystem integriert werden. Wenn also zum Beispiel ein Nutzer in einen Kleidungsladen geht und dort ein T-shirt erwirbt, dann gibt er beim Kauf seine SNAP-Karte der Kassiererin und sie zieht die SNAP-Karte durch ein Lesegerät. Dieses übermittelt Informationen über den gekauften Artikel sowie den Ort des Kaufs, durch einen automatischen Post auf Facebook-Places, Twitter und Foursquare. Der Nutzer checkt also automatisch in diesem Store ein und bekommt dafür Treupunkte auf seinem elektronisch verwaltetem Treuekonto gutgeschrieben. Ganz nebenbei werden Freunde aus dem sozialen Netzwerken des Käufers durch seine Posts auf den Kleidungsladen und dessen Angebote aufmerksam. Somit ist SNAP in der Lage, Daten über Transaktionen in Echtzeit zu sammeln und auszuwerten. Problemlos kann jedes Unternehmen SNAP an sein Treuesytem anpassen, oder es grundlegend erweitern. Beispielsweise können Nutzer Belohnungen in Form von Rabatten für Einkäufe und soziale Aktivitäten bekommen und sich auf diese Weise, ähnlich wie bei Foursquare, diverse Ränge wie “Shopkönig” oder “Dauergast” verdienen. </p>
<p><strong>Beispiel 2: Coke Israel      <br /></strong>Eine weitere soziale Marketing Idee stammt aus dem Hause CocaCola und baut auf die Gesichtserkennungssoftware von Publicis- E-dologic. Hierbei organisierte CocaCola zahlreiche Sommer Events für Teenager und stellte direkt vor Ort sogenannte Facelook-Computer zur Verfügung, die mittels Gesichtserkennung den einzelnen User identifizierten, sodass jeder Fotos und Kommentare auf seiner Pinnwand zu den erlebten Events posten konnte. Zuvor mussten sich die User lediglich via Facebook für die einzelnen CocaCola Events anmelden und sobald sie sich mit ihrem Gesicht vor die Facelook Applikation stellten, wurden ihre Posts automatisch der Location zugeordnet in deren Nähe sie sich befanden.     <br />Zehntausende Teenager teilten auf diesem Weg ihre Erlebnisse auf Facebook und erzeugten so einen riesigen Buzz für die Marke CocaCola. </p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px auto; padding-left: 0px; width: 585px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:0453b553-3343-4d87-95fd-0553c2ac6bdf" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="585" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uGsDMgkj5b0?hl=en&amp;hd=1"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uGsDMgkj5b0?hl=en&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" width="585" height="325"></embed></object></div>
</div>
<p><strong>Beispiel 3: Ushuaia Beach Hotel      <br /></strong>Ganz ähnlich setzte das Ushuaia Beach Hotel Ibiza&#160; den sozialen Gedanken bei der Vermarktung seiner Hotelinternen Events ein. Direkt am Strand und vor Eventbühnen wurden große blaue Facebook-Computer platziert, mit deren Hilfe die Partygäste Fotos von sich und ihren Freunden machen konnten um sie anschließend direkt auf ihrem Profil mit anderen zu teilen.     <br />Natürlich sind diese Posts mit einem Geo-tag und dem Hotelbranding versehen, sodass wiederum andere Nutzer auf die Hotelmarke und ihre Veranstaltungen aufmerksam wurden.</p>
<p> <iframe height="329" src="http://player.vimeo.com/video/27046532?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="585"></iframe></p>
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		<title>Phil v. Sassen in den Beirat der SMW berufen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Week]]></category>
		<category><![CDATA[Social Meida]]></category>

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		<description><![CDATA[TRIBAX Geschäftsführer Phil v. Sassen wurde in den Beirat der Social Media Week Berlin berufen. Von 19 bis 23 September wird die Social Media Week weltweit in 11 Städten ausgetragen und bietet kostenlose Vorträge, Diskussionen und Veranstaltungen rund um das Thema Social Media. Im vergangenen Jahr trafen sich allein in Berlin über 1.000 Personen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/social-media-week-logo.jpg"><img class="size-full wp-image-816 alignright" title="social-media-week-logo" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/social-media-week-logo.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a>TRIBAX Geschäftsführer Phil v. Sassen wurde in den Beirat der Social Media Week Berlin berufen. Von 19 bis 23 September wird die Social Media Week weltweit in 11 Städten ausgetragen und bietet kostenlose Vorträge, Diskussionen und Veranstaltungen rund um das Thema Social Media.</p>
<p>Im vergangenen Jahr trafen sich allein in Berlin über 1.000 Personen, um auf mehr als 50 Veranstaltungen über die Themen des modernen Lebens wie Mode, Musik, Recht, Marketing, Kultur und Design zusprechen. Das Medienecho zeigte, dass die Social Media Week sowohl hinsichtlich seiner thematischen Breite als auch Tiefe überzeugen konnte.</p>
<blockquote><p>Social Media Week will return to Berlin in September 2011, with five days of discussions, workshops, meet-ups and more. The events will be spread across the city in various venues, and as always, participation will be free and open to all.</p>
<p>What do you want to discuss? Who do you want to hear from? How would you like to participate? Now is the time to start thinking about how you want to take part in SMW, who you’d like to see talk in Berlin, and what you want to get out of it.</p></blockquote>
<p>Die Planung für 2011 hat begonnen. Wer sich an der Social Media Week 2011 als Veranstalter bzw. Sprecher engagieren möchte, melde sich beim <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/team/" target="_blank">Orga-Team</a>.</p>
<p>Aktuelle News gibt es auf der Website zum Event: <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/">http://socialmediaweek.org/berlin/</a></p>
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		<title>Newsletter-Beitrag zum Thema Community Management</title>
		<link>http://blog.tribax.de/newsletter-beitrag-zum-thema-community-management/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 20:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Newslettera (01/2011) der scm &#8211; school for communication and management haben wir einen kleinen Artikel zum Thema Community Management beigesteuert: Community Management What it is, why it can help you and how to get started Eine lebendige und gut funktionierende Community ist für ein Unternehmen oder eine Marke eine ungeheuer wertvolle Ressource, die es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/scm_newsletter_community-Management_01.jpg.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-713" title="scm_newsletter_community-Management_01.jpg" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/scm_newsletter_community-Management_01.jpg-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a><br />
<a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/scm_newsletter_community-management_02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-714" title="scm_newsletter_community-management_02" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/scm_newsletter_community-management_02-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p>Im Rahmen des Newslettera (01/2011) der <a title="scm - school for communication and management" href="http://www.scmonline.de/" target="_blank">scm &#8211; school for communication and management</a> haben wir einen kleinen Artikel zum Thema Community Management beigesteuert:</p>
<p><strong>Community Management</strong></p>
<p><strong>What it is, why it can help you and how to get started</strong><br />
Eine lebendige und gut funktionierende Community ist für ein Unternehmen oder eine Marke eine ungeheuer wertvolle Ressource, die es auszubauen und zu p?egen gilt. Dies erfordert Geduld, die Fähigkeit seinen Mitgliedern zuzuhören, sie anzuleiten und in die Aktivitäten der Community zu involvieren. Community Management schafft im Hinblick darauf sieben entscheidende Vorteile: Einblick, Fokussierung, Aktivität, Fairness, Transparenz, Selbstregulierung und Support.</p>
<p>Ohne die Unterstützung der Geschäftsführung ist die Arbeit des Community Managers allerdings zum Scheitern verurteilt. Die Geschäftsführung bildet mit ihrer Erfahrung einen integralen Bestandteil des Community Teams. Community Management macht darüber hinaus nur dann Sinn, wenn dadurch gewonnenes Wissen und Einblicke innerhalb des Unternehmens weitergegeben und genutzt werden.</p>
<p>Community Management bildet das Rückgrat beim Umgang mit Sozialen Medien. Weil eine Community keine feste Abteilung und schon gar kein Eigentum des Unternehmens ist, erfordert sie gewöhnlich die Betreuung durch einen Community Manager.</p>
<p><strong>Community – Was meinen wir damit</strong></p>
<p>Anders als der Begriff Community in der ursprünglichen Bedeutung vielleicht vermuten lässt, spricht man im Internet auch bei lose miteinander verbundenen Personen von einer Community. Einer Gemeinschaft, die sich über verschiedene Kanäle zu einem bestimmten Thema austauscht und vernetzt. Dies schließt auch passive User ein, die eine Community vorrangig dazu nutzen, schnell an bestimmte Informationen zu gelangen.</p>
<p>Der Begriff umfasst außerdem alle Mitarbeiter, die rund um die Community aktiv sind, so dass auch Mitarbeiter der zugehörigen Unternehmen als Community-Mitglieder verstanden werden sollten. Connie Bensen, renommierte Expertin für Community Management, macht deshalb die folgende Differenzierung zwischen internen und externen Community-Mitgliedern:</p>
<p><em>interne Communit</em>y: Unternehmen samt Mitarbeiter, Management, leitende Angestellte, Vorstandsmitglieder und Gesellschafter</p>
<p><em>externe Communit</em>y: Internetauftritte des Unternehmens, Präsenz in sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, MeinVZ), soziale Kanäle (Blogs, Wikipedia-Einträge, Foren, Youtube, Flickr), Mainstreammedien mit Kommentarfunktion, Bewertungsseiten (Amazon, Dooyoo etc.)</p>
<p><strong>Die sieben Vorteile des Community Managements</strong></p>
<p><em><strong>Erstens: Einblicke</strong> </em>Der Community Manager gelangt durch Beobachtung der Community zu wichtigen Einblicken rund um die Wünsche und Vorlieben der Mitglieder – Einblicke die anders nur durch teure und aufwändige Verfahren zu erlangen wären. Wobei für ihn vor allen Dingen auch das direkte Feedback durch den User wichtig ist. So können neue Konzepte direkt mit der PR- und Entwicklungsabteilung abgestimmt werden.</p>
<p><em><strong>Zweitens:</strong> <strong>Qualität und Fokussierung</strong> </em>Eine betreute Community bleibt auf das Thema fokussiert. Auf diesem Weg bleiben die Themen relevant und gleichzeitig qualitativ hochwertig. Außerdem ist eine klar ausgerichtete Community für neue Mitglieder attraktiver.</p>
<p><strong><em>Drittens: Aktivität</em> </strong>Der Community Manager ist dafür verantwortlich, dass es in der Community rege und lebhaft bleibt. Das passiert vor allen Dingen durch regelmäßige, neue Inhalte. Ohne diese Rolle verlieren Communities schnell an Leben und werden für Unternehmen und User unattraktiv.</p>
<p><em><strong>Viertens: Fairness</strong> </em>Der Community Manager trägt dazu bei, dass alle Mitglieder auf einem vernünftigen und fairen Level miteinander umgehen. Unbeachtet können ansonsten sehr dominante Mitglieder die Führung übernehmen und neuen Mitgliedern den Einstieg schwer machen. Fairness ist damit ein wichtiger Gradmesser für die Attraktivität einer Community</p>
<p><em><strong>Fünftens: Transparenz und Vertrauen</strong> </em>Der Community Manager fungiert innerhalb der Community als Sprecher auf Augenhöhe. Durch die Offenheit, mit der er seine Verbindung zum Unternehmen oder der Marke zugibt, schafft er Transparenz. Wenn die Mitglieder sich verstanden fühlen und merken, dass ihre Anliegen ernst genommen werden, schafft das ein einmaliges Vertrauen in die Marke und das Unternehmen.</p>
<p><em><strong>Sechstens: Selbstregulierung</strong></em> Das Verhalten des Community Managers wird zur Vorlage für andere Mitglieder. Am gelebten Beispiel lernt die Community viel schneller als mit starren Regeln einen guten Umgang untereinander. So führt das gute Management einer Community interessanterweise zu einer noch besseren Selbstregulierung.</p>
<p><em><strong>Siebtens: Support</strong> </em>Eine gut geführte und dadurch fokussierte und relevante Community kann aus sich selbst heraus bei vielen technischen Fragen sofort weiterhelfen. So wird dem eigentlichen Support-Team viel Arbeit abgenommen</p>
<p><strong>Wie viele Community Manager braucht ein Unternehmen? </strong></p>
<p>Community Management ist eine große Verantwortung für nur eine Person. Besonders weil es sich um einen 24/7-Job handelt. Viele Unternehmen haben die Vorteile guten Community Managements bereits erkannt und bauen deshalb um den Community Manager ein Team auf, das z.B. aus Textern, Produkt-Experten und Supportkräften besteht.</p>
<p>Ein weiterer ernstzunehmender Faktor für das Unternehmen sind die internen Community-Mitglieder – die Mitarbeiter. Besonders wenn sie sich in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter aufhalten. Denn ob sie es wollen oder nicht, sie repräsentieren in ihrem Verhalten auch das Unternehmen oder die Marke, für die sie arbeiten. Daher werden die Mitarbeiter in vielen Unternehmen bereits durch den Community Manager besonders im Umgang mit sozialen Netzwerken geschult. So können sie ihrer Rolle als Botschafter des Unternehmens auch nach außen gerecht werden. Oft lassen sich durch solche internen Schulungen auch neue Kräfte für das Community-Team gewinnen.</p>
<p><strong>Community Management in Zahlen ausgedrückt</strong></p>
<p>Ein wichtiger Aspekt des Community Managements ist die interne Weitergabe von Daten zu Stand und Entwicklung der Community. Darum haben für die Arbeit des Community Managers Zahlen und Statistiken ebenfalls eine große Bedeutung. Er tut gut daran, für seine Community Ziele und Tracking-Methoden festzulegen, um Entwicklungen nachzeichnen und erklären zu können. Typische Ziele für eine Community sind z.B. der Zuwachs an Mitgliedern und Aktivitäten. Aber auch die generelle Sichtbarkeit des Unternehmens im Internet spielt eine große Rolle.</p>
<p>Der Artikel ist ein Auszug aus einem <a title="TRIBAX GmbH" href="http://tribax.com" target="_blank">TRIBAX</a>-Whitepaper, welches wir in den kommenden Tagen publizieren werden.</p>
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		<title>Social Media for Business</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 22:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine sehr gelungene zu Social Media in der Geschäftswelt, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen … &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr gelungene zu Social Media in der Geschäftswelt, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen …</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</strong><object id="__sse5456817" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=sm-business-slideshare-101015214611-phpapp01&amp;stripped_title=social-media-for-business-5456817&amp;userName=PresentationAdvisors" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed name="__sse5456817" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=sm-business-slideshare-101015214611-phpapp01&amp;stripped_title=social-media-for-business-5456817&amp;userName=PresentationAdvisors" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		<title>Social Media in der Gesch&#228;ftswelt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 18:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Pearson]]></category>
		<category><![CDATA[Forrester Research]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Dell]]></category>
		<category><![CDATA[Social Medie]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor und Forrester–Berater (senior vice president, idea development) Josh Bernoff beschreibt im folgenden Interview mit HarvardBusiness.org, warum kein Unternehmen auf Social Media verzichten kann. How to Be a Social Media Change Agent Die Nutzung von Blogs und&#160; Wikis sowie die Partizipation in Sozialen Netzwerken und Twitter nennt&#160; Bernoff als wichtige Maßnehmen zur Integration von Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autor und Forrester–Berater (senior vice president, idea development) Josh Bernoff beschreibt im folgenden Interview mit HarvardBusiness.org, warum kein Unternehmen auf Social Media verzichten kann. </p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:06a839d4-7626-4f50-9452-ef799978310d" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="508" height="285"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iB9Npo3qtH0?hl=en&amp;hd=1"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iB9Npo3qtH0?hl=en&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" width="508" height="285"></embed></object></div>
<div style="width:508px;clear:both;font-size:.8em">How to Be a Social Media Change Agent</div>
</div>
<p>Die Nutzung von Blogs und&#160; Wikis sowie die Partizipation in Sozialen Netzwerken und Twitter nennt&#160; Bernoff als wichtige Maßnehmen zur Integration von Social Media in die Unternehmenskommunikation. Berrnoff rät Unternehmen mit kleinen Schritten zu beginnen und die Aktivitäten im Social Web sukzessive auszubauen. </p>
<p>Als Beispiel nennt Bernoff den US-amerikanischer Hersteller von Computer-Hardware Dell, bei dem Social Media Maßnahmen erfolgreich in der Produktentwicklung eingesetzt werden. Begonnen hatte alles mit einem Blog, dessen Autor von Michael Dell persönlich Rückendeckung gegenüber internen Wiederständen erhielt. Michael Dell sollte Recht behalten. Kein anders Unternehmen nutzt heute Social Media so erfolgreich, wie der Computer-Hersteller.</p>
<p>In einem weiteren Interview spricht Bob Pearson (verantwortlich für Communities and Conversations) über den Erfolg, den Dell mit Social Media erreichen konnte und nennt interessante Fakten …</p>
<p>&#160;</p>
<p><embed src="http://blip.tv/play/AdycXQI" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
<p>&#160;</p>
<p>TRIBAX ist Ihr kompetenter Partner für die Integration von Social Media Kampagnen in Ihren konkreten Unternehmenskontext. Gerne erstellen wir gemeinsam mit Ihnen eine konkrete Strategie zur Positionierung Ihrer Marke im Social Web.&#160; Zögern Sie nicht uns zu <a href="http://www.tribax.com/kontakt">kontaktieren</a>!</p>
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		<title>Soziales Netzwerken in der Diaspora?</title>
		<link>http://blog.tribax.de/diaspora/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 22:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Diaspora]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[SocialNetwork]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; In der vergangenen Woche wurde das Soziale Netzwerk Diaspora in die geschlossenen Alpha-Phase überführt. Naja, nicht wirklich geschlossen, da jedes Mitglied fünf Einladungen versenden kann. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Anmeldung jedoch temporär ausgesetzt. Man möchte trotz der hohen Last einen reibungslosen Betrieb garantieren. Yet another social network? Nein, denn Diaspora tritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/86972v3-max-250x250.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="86972v3-max-250x250" border="0" alt="86972v3-max-250x250" align="left" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/86972v3-max-250x250_thumb.png" width="240" height="35" /></a>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>In der vergangenen Woche wurde das Soziale Netzwerk Diaspora in die geschlossenen Alpha-Phase überführt. Naja, nicht wirklich geschlossen, da jedes Mitglied fünf Einladungen versenden kann. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Anmeldung jedoch <a title="Diaspora-Anmeldung" href="http://blog.joindiaspora.com/2010/11/26/joindiaspora-invite-update.html" target="_blank">temporär ausgesetzt</a>. Man möchte trotz der hohen Last einen reibungslosen Betrieb garantieren. Yet another social network? Nein, denn Diaspora tritt mit dem hehren Ziel an das Open-Source-Pendant von Facebook zu werden. In folgendem Video erklären die Gründer ihr Vorhaben:</p>
<p><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11099292&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11099292&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object></p>
<p>Zwar steht Diaspora noch ganz am Anfang und steckt noch in der Alpha-Phase das Soziale Netzwerk bietet jedoch kaum Funktionalitäten. Private Nachrichten, Chat-Funktionalitäten oder E-Mail-Benachrichtigungen sucht man vergeblich. Derzeit ist es nur möglich Mitteilungen im System zu hinterlegen. Selbst ein Abgleich mit Adressbüchern ist nicht möglich. Ein Vergleich mit Facebook ist daher nicht möglich und wird dem Projekt auch nicht gerecht. Sechs Jahre und 800 Millionen US-Dollar trennen die zwei Plattformen.</p>
<p>The Next Web hat einen ersten Test der Plattform in einem kleinen Video festgehalten:</p>
<p> <object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=17176790&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=17176790&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object>
<p>Als Anbieter eines SAAS-Frameworks, welches Unternehmen das Betreiben eigener Sozialer Netzwerke ermöglicht, gehört die Auseinandersetzung mit neuen Anbietern zu unserem täglichen Geschäft. Für Unternehmen stellt Diaspora keine ernstzunehmende Alternative zu einem professionellen Netzwerk von TRIBAX dar. </p>
<p>Dies liegt nicht an dem minimalistischem Funktionsumfang sondern an der Tatsache, dass Diaspora als Open-Source-Lösung auf einem eigenen Server installiert und gepflegt werden muss. Dies ist aufwendig und erfordert das kontinuierliche Einspielen von Updates, um sicherzustellen, dass Sicherheitslücken hinterlegte Nutzerdaten nicht auslesbar machen. Von&#160; anderen Open-Source-Projekten wie WordPress&#160; oder dem CMS-System Typo3 kennt man diese Problematik. Hinzukommt, dass vielfach projektbasiert Anpassungen durchgeführt werden, welche das Einspielen von Updates zu einem Aufwendigen und teuren Vorgang machen. Die t3n beleuchtet diese Problematik in einem <a title="Diaspora-Problem" href="http://t3n.de/news/diaspora-welche-chancen-hat-dezentrale-279997/" target="_blank">Blog-Artikel</a>.</p>
<p>Im Gegensatz zu Diaspora TRIBAX bietet seinen Kunden eine sichere SAAS-Plattform, welche den reibungslosen Betrieb eines eigenen Netzwerks ermöglicht.</p>
<ul>
<li>Kalkulierbare Kosten: Kunden zahlen nur für Leistungen, die Sie tatsächlich auch beansprucht. </li>
<li>Kunden brauchen nicht in Hardware und Software zu investieren und müssen keine Kosten für die Administration aufwenden. Um Überwachung, Anpassungen, Fehlerbehebungen und kontinuierliche Updates kümmert sich TRIBAX. </li>
<li>Hohe Datensicherheit: alle Daten werden innerhalb eines Hochsicherheits-Rechenzentrums durch moderne, mehrstufige Sicherheits-Systeme vor fremden Zugriffen geschützt. </li>
<li>Multimandanten-System: mehrere Projekte teilen sich die Gemeinkosten für Administration, Betrieb, Hard- und Software. </li>
</ul>
<p>Neben den Vorteilen des SAAS-Hostings bietet TRIBAX seinen Kunden Funktionen, welche den Einsatz im konkreten Unternehmenskontext ermöglichen. Firmenprofile, ein CMS-System, ein graduelles Rollen- und Rechte-System sowie ein integriertes User-Management stellen hierbei nur einen kleinen Teil der Business-Funktionen dar.</p>
<p>Gerne stellen wir Ihnen unser SAAS-Framework vor und erstellen ein auf Ihren konkreten Bedarf zugeschnittenes Angebot. Zögern Sie nicht uns zu <a title="TRIBAX Kontakt" href="http://www.tribax.com/kontakt" target="_blank">kontaktieren</a>!</p>
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		</item>
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		<title>Joel Burns und die Macht von Social Media</title>
		<link>http://blog.tribax.de/die-macht-von-social-media/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/die-macht-von-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 18:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[gay]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[HillaryClinton]]></category>
		<category><![CDATA[it gets better]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Burns]]></category>
		<category><![CDATA[lesbian]]></category>
		<category><![CDATA[pride]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Joel Burns hat Internet-Geschichte geschrieben. Der Stadtverordnete in Fort Worth (Texas) sprach in einer persönlichen sehr bewegende Rede über Jugendliche, die aufgrund ihrer  Homosexualität mit Anfeindungen  und Ausgrenzungen zu  kämpfen haben. Seine Worte unterstrich Burns mit Beispielen Jugendlicher, die aufgrund des Mobbings Selbstmord begangen. Besonders im Süden und ländlichen Amerika haben Homosexualität mit großen Problemen zu käpfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="joel Burns on Facebook" href="http://www.facebook.com/joelburns1?v=wall" target="_blank">Joel Burns</a> hat Internet-Geschichte geschrieben. Der Stadtverordnete in Fort Worth (Texas) sprach in einer persönlichen sehr bewegende Rede über Jugendliche, die aufgrund ihrer  Homosexualität mit Anfeindungen  und Ausgrenzungen zu  kämpfen haben. Seine Worte unterstrich Burns mit Beispielen Jugendlicher, die aufgrund des Mobbings Selbstmord begangen. Besonders im Süden und ländlichen Amerika haben Homosexualität mit großen Problemen zu käpfen.</p>
<p><strong>Video</strong>: <em>Joel Burns tells gay teens &#8220;it gets better&#8221;</em><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ax96cghOnY4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="300" src="http://www.youtube.com/v/ax96cghOnY4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mit seiner Rede unterstützt Burns das <em><a title="Is gets better project" href="http://www.itgetsbetterproject.com" target="_blank">It Gets Better Project</a></em> und hat dank des Social Webs seine Botschaft so erfolgreich publiziert, dass diese bereits mehr als zwei Millionen mal abgerufen wurde.  Darüber hinaus verhalf  ihm seine Rede  zu einer nationalen Medienpräsenz (u.a. bei <a title="Joel Burns on CNN" href="http://www.youtube.com/watch?v=GnVUFAcQQ68&amp;feature=related" target="_blank">CNN</a> und der <a title="Joel Burns in der NBC Today Show" href="http://www.youtube.com/watch?v=XLL-76T9ZQY&amp;feature=related" target="_blank">NBC&#8217; Today Show</a>).</p>
<p>Joel Burns hat Jugendlichen in den USA Mut gemacht offen mit ihrer Homosexualität umzugehen. Burns couragiertem Beispiel folgten US-Präsident Barack Obama, Außenministerin Hilary Clinton, Facebook und Google.</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/geyAFbSDPVk?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/geyAFbSDPVk?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zXBpW8GCDtY?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zXBpW8GCDtY?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iPg02qjL40g?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iPg02qjL40g?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pYLs4NCgvNU?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pYLs4NCgvNU?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Beispiel von Joel Burns zeigt, dass Social Media eine starke Waffe zur Verbreitung der eigenen Botschaft ist, wenn man weiß, wie man diese einsetzt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hype Cycle Emerging Technologies 2010</title>
		<link>http://blog.tribax.de/hype-cycle-emerging-technologies-2010/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/hype-cycle-emerging-technologies-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging Technologies]]></category>
		<category><![CDATA[Gartner; Hype Cycle]]></category>
		<category><![CDATA[Hype-Zyklus]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren stellt Gartner mit seinem Hype-Zyklus die Phasen der öffentlichen Aufmerksamkeit neuer Technologien vor. Auch für das Jahr 2010 gibt es ein informatives Fenn-Diagramm, welches einen Bick in die Zukunft innovativer Entwicklungen wagt. Neben eher bizarren Dingen, wie Computer-Brain Intefaces, weißt Gartner auf bereits heute im Einsatz befindliche Technologien, wie Micorblogging oder Spracherkennungen, hin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren stellt Gartner mit seinem Hype-Zyklus die Phasen der öffentlichen Aufmerksamkeit neuer Technologien vor. Auch für das Jahr 2010 gibt es ein informatives Fenn-Diagramm, welches einen Bick in die Zukunft innovativer Entwicklungen wagt.</p>
<p>Neben eher bizarren Dingen, wie <em>Computer-Brain Intefaces</em>, weißt Gartner auf bereits heute im Einsatz befindliche Technologien, wie <em>Micorblogging</em> oder <em>Spracherkennungen</em>, hin.</p>
<p>Die Originalbild öffnet sich nach einem Klick:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/Gartner_Hypcycle-EmTech-10.jpg"><img class="aligncenter wp-image-631" title="Gartner Hypcycle EmTech 2010" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/Gartner_Hypcycle-EmTech-10-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Es bleibt abzuwarten, welche Technologien es auf das Plateau der Produktivität schaffen und sich somit einen langfristigen Platz in unserem Alltag erobern.</p>
]]></content:encoded>
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