Der FAZ-Journalist Holger Schmidt zeigt, wie Unternehmen in Deutschland Social Media für sich nutzen und verdeutlicht die ökonomischen Vorteile moderner Kommunikationsformen. Ein interessanter  Status-Quo-Bericht mit Statistiken und Anwendungsbeispielen:

Das amerikanische Kommunikationsunternehmen Edelman hat sein jährliches Trust Barometer veröffentlicht. In diesem Jahr wurden für die Studie über fünftausend Personen im Alter von 25 bis 64 Jahren nach Ihrem Vertrauen in Organisationen und Unternehmen befragt.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie:
Die Kernerkenntnis ist, dass Vertrauen heute der wichtigste Reputationsfaktor für Unternehmen ist. Im Gegensatz zum weltweiten Ergebnis, das die Qualität von Produkten und Dienstleistungen als wichtigsten Reputationsfaktor von Unternehmen identifiziert, belegt das allgemeine Vertrauen in Unternehmen in Deutschland mit 83 % den ersten Platz. Aus diesem Grund ist es für Unternehmen essentiell  eine vertrauensvolle Beziehung zu Mitarbeitern, Partner und Kunden aufzubauen.

Wie informieren Sie sich über Unternehmen?

Wie oft müssen Sie eine Information zu einem Unternehmen hören, um diese zu für vertrauenswürdig zu halten?

Der Wandel des Aufbaus von Vertrauen:

Die Studie zeigt, dass es für Unternehmen immer wichtiger wird mit Zielgruppen transparent zu kommunizieren und einen aktiven Dialog zu führen.

Gerade in der Geschäftswelt lässt sich Vertrauen sehr gut in themenrelevanten Kontexten aufbauen. Die Social Network Solution der TRIBAX ist hierfür die ideale Lösunge. Die Plattform ermöglicht Unternehmen mit Zielgruppen in offenen- wie geschlossenen Kontexten zu kommunizieren und das geforderte Vertrauen nachhaltig wie strategisch aufzubauen.

Gerne stellen wir Ihnen unsere Social Network Solution vor und erstellen ein auf Ihren konkreten Bedarf zugeschnittenes Angebot. Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

Quellen:

Frühcafé-Talk mit Phil v. Sassen (17.02.2011) – TV Berlin Video
Die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Xing boomen wie nie zuvor. Auch wenn es bei dieser Art der virtuellen Kommunikation viele Gefahren gibt, kann sie auch sehr praktisch sein. Man kann nicht nur alte Freunde wiederfinden, sondern auch berufliche Kontakte knüpfen. Über Social Media in der Geschäftswelt sprachen wir im Frühcafé-Talk mit Phil v. Sassen von der TRIBAX GmbH.


Im Rahmen des Newslettera (01/2011) der scm – school for communication and management haben wir einen kleinen Artikel zum Thema Community Management beigesteuert:

Community Management

What it is, why it can help you and how to get started
Eine lebendige und gut funktionierende Community ist für ein Unternehmen oder eine Marke eine ungeheuer wertvolle Ressource, die es auszubauen und zu p?egen gilt. Dies erfordert Geduld, die Fähigkeit seinen Mitgliedern zuzuhören, sie anzuleiten und in die Aktivitäten der Community zu involvieren. Community Management schafft im Hinblick darauf sieben entscheidende Vorteile: Einblick, Fokussierung, Aktivität, Fairness, Transparenz, Selbstregulierung und Support.

Ohne die Unterstützung der Geschäftsführung ist die Arbeit des Community Managers allerdings zum Scheitern verurteilt. Die Geschäftsführung bildet mit ihrer Erfahrung einen integralen Bestandteil des Community Teams. Community Management macht darüber hinaus nur dann Sinn, wenn dadurch gewonnenes Wissen und Einblicke innerhalb des Unternehmens weitergegeben und genutzt werden.

Community Management bildet das Rückgrat beim Umgang mit Sozialen Medien. Weil eine Community keine feste Abteilung und schon gar kein Eigentum des Unternehmens ist, erfordert sie gewöhnlich die Betreuung durch einen Community Manager.

Community – Was meinen wir damit

Anders als der Begriff Community in der ursprünglichen Bedeutung vielleicht vermuten lässt, spricht man im Internet auch bei lose miteinander verbundenen Personen von einer Community. Einer Gemeinschaft, die sich über verschiedene Kanäle zu einem bestimmten Thema austauscht und vernetzt. Dies schließt auch passive User ein, die eine Community vorrangig dazu nutzen, schnell an bestimmte Informationen zu gelangen.

Der Begriff umfasst außerdem alle Mitarbeiter, die rund um die Community aktiv sind, so dass auch Mitarbeiter der zugehörigen Unternehmen als Community-Mitglieder verstanden werden sollten. Connie Bensen, renommierte Expertin für Community Management, macht deshalb die folgende Differenzierung zwischen internen und externen Community-Mitgliedern:

interne Community: Unternehmen samt Mitarbeiter, Management, leitende Angestellte, Vorstandsmitglieder und Gesellschafter

externe Community: Internetauftritte des Unternehmens, Präsenz in sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, MeinVZ), soziale Kanäle (Blogs, Wikipedia-Einträge, Foren, Youtube, Flickr), Mainstreammedien mit Kommentarfunktion, Bewertungsseiten (Amazon, Dooyoo etc.)

Die sieben Vorteile des Community Managements

Erstens: Einblicke Der Community Manager gelangt durch Beobachtung der Community zu wichtigen Einblicken rund um die Wünsche und Vorlieben der Mitglieder – Einblicke die anders nur durch teure und aufwändige Verfahren zu erlangen wären. Wobei für ihn vor allen Dingen auch das direkte Feedback durch den User wichtig ist. So können neue Konzepte direkt mit der PR- und Entwicklungsabteilung abgestimmt werden.

Zweitens: Qualität und Fokussierung Eine betreute Community bleibt auf das Thema fokussiert. Auf diesem Weg bleiben die Themen relevant und gleichzeitig qualitativ hochwertig. Außerdem ist eine klar ausgerichtete Community für neue Mitglieder attraktiver.

Drittens: Aktivität Der Community Manager ist dafür verantwortlich, dass es in der Community rege und lebhaft bleibt. Das passiert vor allen Dingen durch regelmäßige, neue Inhalte. Ohne diese Rolle verlieren Communities schnell an Leben und werden für Unternehmen und User unattraktiv.

Viertens: Fairness Der Community Manager trägt dazu bei, dass alle Mitglieder auf einem vernünftigen und fairen Level miteinander umgehen. Unbeachtet können ansonsten sehr dominante Mitglieder die Führung übernehmen und neuen Mitgliedern den Einstieg schwer machen. Fairness ist damit ein wichtiger Gradmesser für die Attraktivität einer Community

Fünftens: Transparenz und Vertrauen Der Community Manager fungiert innerhalb der Community als Sprecher auf Augenhöhe. Durch die Offenheit, mit der er seine Verbindung zum Unternehmen oder der Marke zugibt, schafft er Transparenz. Wenn die Mitglieder sich verstanden fühlen und merken, dass ihre Anliegen ernst genommen werden, schafft das ein einmaliges Vertrauen in die Marke und das Unternehmen.

Sechstens: Selbstregulierung Das Verhalten des Community Managers wird zur Vorlage für andere Mitglieder. Am gelebten Beispiel lernt die Community viel schneller als mit starren Regeln einen guten Umgang untereinander. So führt das gute Management einer Community interessanterweise zu einer noch besseren Selbstregulierung.

Siebtens: Support Eine gut geführte und dadurch fokussierte und relevante Community kann aus sich selbst heraus bei vielen technischen Fragen sofort weiterhelfen. So wird dem eigentlichen Support-Team viel Arbeit abgenommen

Wie viele Community Manager braucht ein Unternehmen?

Community Management ist eine große Verantwortung für nur eine Person. Besonders weil es sich um einen 24/7-Job handelt. Viele Unternehmen haben die Vorteile guten Community Managements bereits erkannt und bauen deshalb um den Community Manager ein Team auf, das z.B. aus Textern, Produkt-Experten und Supportkräften besteht.

Ein weiterer ernstzunehmender Faktor für das Unternehmen sind die internen Community-Mitglieder – die Mitarbeiter. Besonders wenn sie sich in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter aufhalten. Denn ob sie es wollen oder nicht, sie repräsentieren in ihrem Verhalten auch das Unternehmen oder die Marke, für die sie arbeiten. Daher werden die Mitarbeiter in vielen Unternehmen bereits durch den Community Manager besonders im Umgang mit sozialen Netzwerken geschult. So können sie ihrer Rolle als Botschafter des Unternehmens auch nach außen gerecht werden. Oft lassen sich durch solche internen Schulungen auch neue Kräfte für das Community-Team gewinnen.

Community Management in Zahlen ausgedrückt

Ein wichtiger Aspekt des Community Managements ist die interne Weitergabe von Daten zu Stand und Entwicklung der Community. Darum haben für die Arbeit des Community Managers Zahlen und Statistiken ebenfalls eine große Bedeutung. Er tut gut daran, für seine Community Ziele und Tracking-Methoden festzulegen, um Entwicklungen nachzeichnen und erklären zu können. Typische Ziele für eine Community sind z.B. der Zuwachs an Mitgliedern und Aktivitäten. Aber auch die generelle Sichtbarkeit des Unternehmens im Internet spielt eine große Rolle.

Der Artikel ist ein Auszug aus einem TRIBAX-Whitepaper, welches wir in den kommenden Tagen publizieren werden.

K14 Interview mit Christoph Schmid und Phil von Sassen über The Chicken und Social Object Check-In by planetsab

Im Kanal14-Podcast sprechen Sebastian Keil, Christoph Schmid und Phil v. Sasen über die Vor- und Nachteile von Social Object Check-Ins. Viel Spaß beim Hören!

  • Bereits heute nutzen 50 Prozent aller Unternehmen Soziale Netzwerke
  • Über 80 Prozent der Unternehmen gehen von einer weiter steigenden Bedeutung der Sozialen Netzwerke aus
  • ein knappes Drittel der Unternehmen nutzt Soziale Netzwerke auch für die betriebsinterne Kommunikation – TRIBAX bietet eine leistungsfähige Lösung zur Implementierung und Integration webbasierter Social Media Anwendungen

Berlin, 17. Dezember 2010 – Über drei Viertel der Unternehmen in Deutschland räumen der Meinungsbildung in Sozialen Netzwerken eine wesentliche Bedeutung für ihr eigenes Geschäft ein. 80 Prozent der Unternehmen gehen sogar von einer Steigerung der Bedeutung aus. Zu dieser Schlussfolgerung kommt der aktuelle "SID/FIT Social Media Report 2010/11", den die Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT kürzlich veröffentlichten.

"Soziale Netzwerke sind mittlerweile zu einem festen Bestandteil in der Kommunikation von Unternehmen mit Mitarbeitern, Partnern und Kunden geworden", sagt Phil v. Sassen, Geschäftsführer der TRIBAX GmbH. "Unternehmen haben erkannt, dass ein reiner Me-too-Ansatz nicht zielführend ist und bauen strategisch eigene Netzwerke auf. Der Einsatz eigener Plattformen bietet Geschäftskunden einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil."

Laut Studie zählen Unternehmen zu den wichtigsten Zielsetzungen für den Einsatz Sozialer Netzwerke 1.) den raschen Informationsaustausch 2.) das zielgruppenorientierte Marketing sowie 3.) Social Media als Kanal für den Kundensupport. Ein knappes Drittel der Unternehmen nutzt bereits heute für die betriebsinterne Kommunikation eigene Netzwerke, wie die Studie ausweist.

Die TRIBAX GmbH bietet Unternehmen mit ihrem SAAS-Enterprise-Framework eine leistungsfähige Lösung zur Implementierung und Integration webbasierter Social Media Anwendungen im Innen- wie im Außenverhältnis. Die Plattform ist auf den Einsatz im Geschäftsumfeld spezialisiert und unterscheidet sich von herkömmlichen Plattformen durch eine Reihe von Enterprise-Funktionen. Mit dem Verwalten von Rollen- und Zugriffsrechten, dem Anlegen unterschiedlicher Profil-Typen, einem integrierten File-Server, CRM-Funktionen sowie Schnittstellen für den Datenabgleich mit bestehender IT-Infrastruktur wird die TRIBAX GmbH dem Anspruch von Unternehmen an eine ausgereifte Business-Lösung gerecht.

"TRIBAX hat seine Plattform strategisch an die Bedürfnisse von Unternehmen und deren onlinebasierter Steigerung von Geschäftspotentialen ausgerichtet und ist der ideale Partner zum Aufbau eigener Sozialer Netzwerke", erläutert v. Sassen.

Über TRIBAX:

Die TRIBAX GmbH ist erfahrener Web 2.0 Strategie- & Lösungsanbieter. Mit seiner SAAS-Plattform zählt TRIBAX zu einem der wichtigsten Anbieter von B2C sowie B2B-Lösungen für die Realisierung von Kommunikations- und Vertriebsaufgaben. Neben der technischen Implementierung seiner SAAS-Plattform berät TRIBAX Kunden bei der strategischen Eingliederung von Social Media Maßnahmen in die bestehende Unternehmenskommunikation.

Eine sehr gelungene zu Social Media in der Geschäftswelt, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen …

 

 

Die TRIBAX GmbH ist erfahrener Web2.0-Lösungsanbieter für maßgeschneiderte Social Media Technologien zur strategischen Prozessoptimierung.  Darüber hinaus bietet TRIBAX eine leistungsfähige Social Media Management Plattform, auf deren Basis bereits hunderte von Community- und Serviceportalen gebaut wurden und betrieben werden.

Zu Ihren Aufgabenschwerpunkten gehören insbesondere:

  • Bearbeitung und Erstellung von Präsentationen und Vertriebsunterlagen
  • Unterstützung des Geschäftsleiters in strategischen und operativen Prozessen
  • Vorbereitung und Unterstützung von Vertriebs- und Akquise-Aktionen
  • Kommunikation mit Kunden, Unternehmen und Vertriebspartnern

Als idealer Bewerber bringen Sie folgendes mit:

  • Erste Erfahrung in der Erstellung von Marketingkonzepten oder Projektmanagement
  • Teamfähigkeit, Kreativität, hohe Einsatzbereitschaft, Begeisterungsfähigkeit und strukturierte Vorgehensweise
  • Ausgeprägter Bezug zum Web 2.0-Umfeld und den damit verbundenen Technologien unabdingbar
  • Sehr gute Kenntnisse in MS Office (Powerpoint, Word, Excel)

Zeitraum:

  • ab sofort

Vergütung:

  • monatliche Vergütung auf Verhandlungsbasis

Was Sie bei TRIBAX erwartet:

Ein abwechslungsreicher und moderner Arbeitsplatz mit ausgezeichnetem Betriebsklima. Anerkennung für Ihre erbrachten Leistungen wird bei uns großgeschrieben. Als wachstumsorientiertes Unternehmen bieten wir unseren Mitarbeitern ein spannendes und partnerschaftliches Arbeitsumfeld mit Zukunft.

Wenn Sie sich für eine neue Herausforderung bei TRIBAX interessieren, bewerben Sie sich einfach.

Bewerbungen senden Sie bitte an phil.v.sassen@tribax.com / 0172 3088772.

Autor und Forrester–Berater (senior vice president, idea development) Josh Bernoff beschreibt im folgenden Interview mit HarvardBusiness.org, warum kein Unternehmen auf Social Media verzichten kann.

How to Be a Social Media Change Agent

Die Nutzung von Blogs und  Wikis sowie die Partizipation in Sozialen Netzwerken und Twitter nennt  Bernoff als wichtige Maßnehmen zur Integration von Social Media in die Unternehmenskommunikation. Berrnoff rät Unternehmen mit kleinen Schritten zu beginnen und die Aktivitäten im Social Web sukzessive auszubauen.

Als Beispiel nennt Bernoff den US-amerikanischer Hersteller von Computer-Hardware Dell, bei dem Social Media Maßnahmen erfolgreich in der Produktentwicklung eingesetzt werden. Begonnen hatte alles mit einem Blog, dessen Autor von Michael Dell persönlich Rückendeckung gegenüber internen Wiederständen erhielt. Michael Dell sollte Recht behalten. Kein anders Unternehmen nutzt heute Social Media so erfolgreich, wie der Computer-Hersteller.

In einem weiteren Interview spricht Bob Pearson (verantwortlich für Communities and Conversations) über den Erfolg, den Dell mit Social Media erreichen konnte und nennt interessante Fakten …

 

 

TRIBAX ist Ihr kompetenter Partner für die Integration von Social Media Kampagnen in Ihren konkreten Unternehmenskontext. Gerne erstellen wir gemeinsam mit Ihnen eine konkrete Strategie zur Positionierung Ihrer Marke im Social Web.  Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

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In der vergangenen Woche wurde das Soziale Netzwerk Diaspora in die geschlossenen Alpha-Phase überführt. Naja, nicht wirklich geschlossen, da jedes Mitglied fünf Einladungen versenden kann. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Anmeldung jedoch temporär ausgesetzt. Man möchte trotz der hohen Last einen reibungslosen Betrieb garantieren. Yet another social network? Nein, denn Diaspora tritt mit dem hehren Ziel an das Open-Source-Pendant von Facebook zu werden. In folgendem Video erklären die Gründer ihr Vorhaben:

Zwar steht Diaspora noch ganz am Anfang und steckt noch in der Alpha-Phase das Soziale Netzwerk bietet jedoch kaum Funktionalitäten. Private Nachrichten, Chat-Funktionalitäten oder E-Mail-Benachrichtigungen sucht man vergeblich. Derzeit ist es nur möglich Mitteilungen im System zu hinterlegen. Selbst ein Abgleich mit Adressbüchern ist nicht möglich. Ein Vergleich mit Facebook ist daher nicht möglich und wird dem Projekt auch nicht gerecht. Sechs Jahre und 800 Millionen US-Dollar trennen die zwei Plattformen.

The Next Web hat einen ersten Test der Plattform in einem kleinen Video festgehalten:

Als Anbieter eines SAAS-Frameworks, welches Unternehmen das Betreiben eigener Sozialer Netzwerke ermöglicht, gehört die Auseinandersetzung mit neuen Anbietern zu unserem täglichen Geschäft. Für Unternehmen stellt Diaspora keine ernstzunehmende Alternative zu einem professionellen Netzwerk von TRIBAX dar.

Dies liegt nicht an dem minimalistischem Funktionsumfang sondern an der Tatsache, dass Diaspora als Open-Source-Lösung auf einem eigenen Server installiert und gepflegt werden muss. Dies ist aufwendig und erfordert das kontinuierliche Einspielen von Updates, um sicherzustellen, dass Sicherheitslücken hinterlegte Nutzerdaten nicht auslesbar machen. Von  anderen Open-Source-Projekten wie WordPress  oder dem CMS-System Typo3 kennt man diese Problematik. Hinzukommt, dass vielfach projektbasiert Anpassungen durchgeführt werden, welche das Einspielen von Updates zu einem Aufwendigen und teuren Vorgang machen. Die t3n beleuchtet diese Problematik in einem Blog-Artikel.

Im Gegensatz zu Diaspora TRIBAX bietet seinen Kunden eine sichere SAAS-Plattform, welche den reibungslosen Betrieb eines eigenen Netzwerks ermöglicht.

  • Kalkulierbare Kosten: Kunden zahlen nur für Leistungen, die Sie tatsächlich auch beansprucht.
  • Kunden brauchen nicht in Hardware und Software zu investieren und müssen keine Kosten für die Administration aufwenden. Um Überwachung, Anpassungen, Fehlerbehebungen und kontinuierliche Updates kümmert sich TRIBAX.
  • Hohe Datensicherheit: alle Daten werden innerhalb eines Hochsicherheits-Rechenzentrums durch moderne, mehrstufige Sicherheits-Systeme vor fremden Zugriffen geschützt.
  • Multimandanten-System: mehrere Projekte teilen sich die Gemeinkosten für Administration, Betrieb, Hard- und Software.

Neben den Vorteilen des SAAS-Hostings bietet TRIBAX seinen Kunden Funktionen, welche den Einsatz im konkreten Unternehmenskontext ermöglichen. Firmenprofile, ein CMS-System, ein graduelles Rollen- und Rechte-System sowie ein integriertes User-Management stellen hierbei nur einen kleinen Teil der Business-Funktionen dar.

Gerne stellen wir Ihnen unser SAAS-Framework vor und erstellen ein auf Ihren konkreten Bedarf zugeschnittenes Angebot. Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

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