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	<title>blog.TRIBAX.de &#187; Google</title>
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	<description>TRIBAX - Social Networking Software Service</description>
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		<title>Google st&#228;rkt die Poleposition dank Sitelinks</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 14:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SERPS]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerhalb der Suchergebnisse (SERPS) in Google &#38; C0. entfallen auf das erste Ergebnis ganze 35% aller Klicks. Dieser Anteil wird sich zukünftig noch vergrößern, denn Google hat kürzlich die sogannten Sitelinks für das erste Ergebnis seiner Suche umfangreicher gestaltet. Sitelinks sind Links, welche unterhalb des ersten Suchergebnisses angezeigt werden, um Nutzern das Finden relevanter Unterseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der Suchergebnisse (SERPS) in Google &amp; C0. entfallen auf das erste Ergebnis ganze 35% aller Klicks. Dieser Anteil wird sich zukünftig noch vergrößern, denn Google hat kürzlich die sogannten Sitelinks für das erste Ergebnis seiner Suche umfangreicher gestaltet. Sitelinks sind Links, welche unterhalb des ersten Suchergebnisses angezeigt werden, um Nutzern das Finden relevanter Unterseiten zu erleichtern. </p>
<p><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/tribax_serps_clicks.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="tribax_serps_clicks" border="0" alt="tribax_serps_clicks" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/tribax_serps_clicks_thumb.jpg" width="580" height="384" /></a></p>
<p>Während die Zahl der Sitelinks zuvor auf lediglich 8 beschränkt war, bietet Google von nun an bis zu 12 dieser Art an. Nicht nur bei der Anzahl legt Google eine Schippe drauf, denn dem sonst so schlichten Sitelink sind jetzt noch eine dazugehörige URL, sowie eine Einzeilen-Beschreibung hinzugefügt worden. Dies führt dazu, dass jeder einzelne Sitelink nicht mehr, wie zuvor, eine Zeile beansprucht, sondern von nun an drei. </p>
<p><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/google_sitelinks_tribax_small.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="google_sitelinks_tribax_small" border="0" alt="google_sitelinks_tribax_small" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/google_sitelinks_tribax_small_thumb.jpg" width="580" height="222" /></a></p>
<p>Die Entscheidung auf das erste Suchergebnis zu klicken wird dem Nutzer hiermit noch leichter gemacht, da wichtige Unterseiten einer Top Level Domain bereits in der Google Suche sichtbar sind und wichtige Details bereits ohne Klick darstellen. Das neue Design des ersten Suchergebnisses ist problematisch, da es doppelt soviel Platz auf der Browserseite veranschlagt als zuvor und nur noch zwei bis drei weitere Ergebnisse auf den ersten Blick zu sehen sind. </p>
<p>Kaum vorstellbar, wie sich diese Neuerungen auf die Darstellung der Suchergebnisse&#160; auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets auswirken werden.    </p>
<p>Folgerichtig gewinnt SEO immer mehr an Bedeutung, denn wer nicht als erster in den SERPS ranked, wird schlichtweg durch die Auffächerung der zahlreichen Sitelinks des Nummer-eins-Kandidaten in die Bedeutungslosigkeit verdrängt. </p>
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		<title>The internet is for porn, isn&#8217;t it?</title>
		<link>http://blog.tribax.de/the-internet-is-for-porn-isn%e2%80%99t-it/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastkommentar von unserem Marketing-Praktikanten Benjamin Gries: [via] Nachdem Google erst kürzlich seine phänomenalen Quartalszahlen der breiten Öffentlichkeit präsentierte, stieß ich nur wenig später auf eine interessante Statistik: Obwohl das kalifornische Unternehmen in den letzten Jahren eine rasante Diversifikationsstrategie in immer neue Geschäftsfelder gefahren ist, so erzielt es doch immer noch 97% seines Gesamtumsatzes aus Werbeeinnahmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gastkommentar von unserem Marketing-Praktikanten Benjamin Gries:</p>
<div><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/where-does-google-make-its-money1.png"><img class="size-large wp-image-844 alignnone" title="where-does-google-make-its-money" alt="" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/where-does-google-make-its-money1-478x1024.png" width="478" height="1024" /></a></div>
<div>[<a title="Where Google Makes Its Money: The 20 Most Expensive Keywords in Google AdWords" href="http://www.wordstream.com/articles/most-expensive-keywords" target="_blank">via</a>]</div>
<div>Nachdem Google erst kürzlich seine phänomenalen Quartalszahlen der breiten Öffentlichkeit präsentierte, stieß ich nur wenig später auf eine interessante Statistik: Obwohl das kalifornische Unternehmen in den letzten Jahren eine rasante Diversifikationsstrategie in immer neue Geschäftsfelder gefahren ist, so erzielt es doch immer noch 97% seines Gesamtumsatzes aus Werbeeinnahmen. Bei genauerer Betrachtung wird klar, dass all die Dienstleistungen und Software wie Google Search, Google Docs, Android, die Google momentan anbietet, seinen Nutzern gänzlich kostenlos zur Verfügung stehen. </div>
<div>&#160;</div>
<div>Vielleicht gerade aus dem Grund, um das eigentliche Kerngeschäft mittels der Durchdringung des Netzes weiter zu verteidigen. 32,3 Milliarden Dollar verdiente das Unternehmen im 3. Quartal 2011 mit Werbung, was sicherlich auch dem Fakt geschuldet ist, dass Google selbst großen Werbekunden wie McDonalds oder CocaCola keine Rabatte einräumt, während TV, Radio und Print über einbrechende Werbeeinnahmen und zu hohe Rabatte klagen. Ihr Monopol im Online-Markt wissen die Herren aus Mountain View also sehr wohl zu nutzen.Als äußerst aufschlussreich empfand ich auch die Auflistung der 20 teuersten und somit umsatzstärksten Keywordkategorien, die man im Jahre 2011 bei Google Adwords kaufen konnte. So belegte die Keywordkategorie “insurance” mit einem CPC von $54,91 Platz 1, dicht gefolgt von “loans” auf Platz zwei mit $44,28 und “mortgage” auf Platz 3 mit einem CPC von $47,12. Bei näherem Hinsehen wird hier schnell klar, dass diese 3 Wörter einiges gemeinsam haben; zum einen haben alle direkt mit Geld zu tun, zum anderen dienen sie einem übergeordneten Ziel; der Sicherheit, die sich in der heutigen Zeit lediglich mit Hilfe des Geldes verwirklichen lässt. </div>
<div>&#160;</div>
<div>Der Maslowschen Bedürfnispyramide zu Folge wird die unterste Stufe der menschlichen Bedürfnisse von den sogenannten Grundbedürfnissen besetzt, worunter Essen, Trinken und Schlafen fallen. Da wir eine relativ weitentwickelte Spezies sind, zieht es die Mehrheit von uns vor, nicht unter freiem Himmel zu schlafen, sodass wir uns entweder ein Haus bauen, oder eines kaufen. Um eben dieses Bedürfnis zu befriedigen, benötigen die meisten Menschen nunmal ein Darlehen oder eine Hypothek.Gleich über den Grundbedürfnissen ranken die Sicherheitsbedürfnisse, worunter die materielle und berufliche Sicherheit und folglich auch die eigene Absicherung fällt, was uns zu dem Keyword “insurance” führt. Selbst die Keyword Kategorie “attorney”, welche mit einem CPC von §47,07 auf Platz 4 ranked, lässt sich problemlos in die Kategorie der sozialen Sicherheit einordnen und verdeutlicht das intrinsische Streben des Menschen nach Recht und Ordnung.Doch was ist mit Unterhaltung und Pornographie? Leben wir nicht in einer Zeit in der Eskapismus vom&#160; zermürbenden Alltagsstress unser erster Gedanke am heimischen PC ist? Entgegen meinen Vermutungen finden sich unter den Top 20 Key Word Kategorien nicht ein Keyword, das auch nur im Entferntesten mit Unterhaltungs- oder Erotikangeboten zu tun hat. Vielleicht ist die Konkurrenz bei derartigen Keywords einfach nicht intensiv genug? Oder enthält Google uns seine Geschäfte mit der Erotikindustrie in seiner Statistik etwa bewusst vor? Eine klare Antwort darauf habe ich nicht. </div>
<div>&#160;</div>
<div>Laut der Richtlinien von Google Adwords lässt sich das Thema Porno nur in gewissen Grenzen durch Adwords bewerben und es müssen viele Richtlinien eingehalten werden. Abraham Maslow würde zur Beantwortung dieser Fragen wahrscheinlich auf seine Bedürfnispyramide verweisen und sie mit der Tatsache begründen, dass soziale Bedürfnisse wie Kommunikation, Liebe und Sexualität den Menschen weniger wichtig sind als ein sicheres Dach über dem Kopf und die Absicherung ihrer existenziellen Bedürfnisse. Und das wird wohl auch noch eine ganze Weile so bleiben.</div>
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		</item>
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		<title>Joel Burns und die Macht von Social Media</title>
		<link>http://blog.tribax.de/die-macht-von-social-media/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 18:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[HillaryClinton]]></category>
		<category><![CDATA[it gets better]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Burns]]></category>
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		<category><![CDATA[pride]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Joel Burns hat Internet-Geschichte geschrieben. Der Stadtverordnete in Fort Worth (Texas) sprach in einer persönlichen sehr bewegende Rede über Jugendliche, die aufgrund ihrer  Homosexualität mit Anfeindungen  und Ausgrenzungen zu  kämpfen haben. Seine Worte unterstrich Burns mit Beispielen Jugendlicher, die aufgrund des Mobbings Selbstmord begangen. Besonders im Süden und ländlichen Amerika haben Homosexualität mit großen Problemen zu käpfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="joel Burns on Facebook" href="http://www.facebook.com/joelburns1?v=wall" target="_blank">Joel Burns</a> hat Internet-Geschichte geschrieben. Der Stadtverordnete in Fort Worth (Texas) sprach in einer persönlichen sehr bewegende Rede über Jugendliche, die aufgrund ihrer  Homosexualität mit Anfeindungen  und Ausgrenzungen zu  kämpfen haben. Seine Worte unterstrich Burns mit Beispielen Jugendlicher, die aufgrund des Mobbings Selbstmord begangen. Besonders im Süden und ländlichen Amerika haben Homosexualität mit großen Problemen zu käpfen.</p>
<p><strong>Video</strong>: <em>Joel Burns tells gay teens &#8220;it gets better&#8221;</em><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ax96cghOnY4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="300" src="http://www.youtube.com/v/ax96cghOnY4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mit seiner Rede unterstützt Burns das <em><a title="Is gets better project" href="http://www.itgetsbetterproject.com" target="_blank">It Gets Better Project</a></em> und hat dank des Social Webs seine Botschaft so erfolgreich publiziert, dass diese bereits mehr als zwei Millionen mal abgerufen wurde.  Darüber hinaus verhalf  ihm seine Rede  zu einer nationalen Medienpräsenz (u.a. bei <a title="Joel Burns on CNN" href="http://www.youtube.com/watch?v=GnVUFAcQQ68&amp;feature=related" target="_blank">CNN</a> und der <a title="Joel Burns in der NBC Today Show" href="http://www.youtube.com/watch?v=XLL-76T9ZQY&amp;feature=related" target="_blank">NBC&#8217; Today Show</a>).</p>
<p>Joel Burns hat Jugendlichen in den USA Mut gemacht offen mit ihrer Homosexualität umzugehen. Burns couragiertem Beispiel folgten US-Präsident Barack Obama, Außenministerin Hilary Clinton, Facebook und Google.</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/geyAFbSDPVk?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/geyAFbSDPVk?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zXBpW8GCDtY?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zXBpW8GCDtY?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iPg02qjL40g?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iPg02qjL40g?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pYLs4NCgvNU?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pYLs4NCgvNU?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Beispiel von Joel Burns zeigt, dass Social Media eine starke Waffe zur Verbreitung der eigenen Botschaft ist, wenn man weiß, wie man diese einsetzt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufbau einer eigenen Plattform oder Partizipation in sozialen Netzwerken?</title>
		<link>http://blog.tribax.de/aufbau-einer-eigenen-plattform-und-der-partizipation-in-sozialen-netzwerken/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/aufbau-einer-eigenen-plattform-und-der-partizipation-in-sozialen-netzwerken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet-Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenkommunikations-Plattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Support-Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Auswertung von compete.com zeigt, dass Facebook im Januar 2010 Google erstmals überholen konnte und deutlich höhere Wachstumsraten  als der Suchmaschinenriese verbuchen konnte. Visits Monthly Change Yearly Change facebook.com 2,872,823,682 5.92% 141.14% google.com 2,780,997,436 3.51% 26.33% [via vivian] Was bedeutetet diese Entwicklung für Unternehmen? Unternmehmen können sich heute nicht mehr nur auf die Suchergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Auswertung von compete.com zeigt, dass Facebook im Januar 2010 Google erstmals überholen konnte und deutlich höhere Wachstumsraten  als der Suchmaschinenriese verbuchen konnte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-434" title="facebook_vs_google" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/facebook_vs_google.png" alt="facebook_vs_google" width="500" height="204" /></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span> Visits</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span> <strong>Monthly Change</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><span> <strong>Yearly Change</strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://siteanalytics.compete.com/facebook.com/"><span>facebook.com</span></a></td>
<td><strong> 2,872,823,682</strong></td>
<td style="text-align: center;">5.92%</td>
<td style="text-align: center;">141.14%</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://siteanalytics.compete.com/google.com/"><span>google.com</span></a></td>
<td><strong> 2,780,997,436 </strong></td>
<td style="text-align: center;">3.51%</td>
<td style="text-align: center;">26.33%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[via <a href="http://thoughts.vivianpein.de/facebook-uberholt-google" target="_blank">vivian</a>]</p>
<h3><strong>Was bedeutetet diese Entwicklung für Unternehmen?</strong></h3>
<p>Unternmehmen können sich heute nicht mehr nur auf die Suchergebnisse (SERPS) großer Suchmaschinen verlassen. Zwar ist die strategische Optimierung aller Onlineaktivitäten im Hinblick auf die  relevante Keywords ein entscheidender Faktor für die Gewinnung von Besuchern, diese Maßnahme muss jedoch durch Aktivitäten in sozialen Netwerken unterstützt werden.</p>
<p>Viele Unternehmen verfolgen hierbei lediglich einen Me-too-Ansatz und unterschätzen die Dialog-Möglichkeiten und die Viralität, die sich in sozialen Netzwerken ergeben. Werden Profile und Fan-Pages lediglich in einem werblichen Rahmen genutzt, wird dies von Mitgliedern sehr schnell erkannt und mit Nichtbeachtung abgestraft.</p>
<p>Wichtig für Unternehmen ist eine offene und kontinuierliche Kommunikation in Netzwerken, in welche Mitglieder aktiv eingebunden werden. Es empfiehlt sich PR- sowie Marketing-Verantwortliche in diesen Dialog einzubinden.</p>
<h3>Sollen Unternehmen eingenständig soziale Netzwerke betreiben?</h3>
<p>Das Betreiben einer eigenen Plattform bietet Unternehmen unterschiedliche Vorteile. Primär geht es um das Führen eines Dialoges im Rahmen der eigenen Marke und die aktive Kontrolle über Funktionen und Inhalte des entsprechenden Netzwerkes.</p>
<p>Die Bedürfnisse eines Unternehmen sind im Kontext eigener Produkte und Dienstleitungen durchaus sehr individuell. Den spezifischen Anforderungen werden Facebook, XING und Co. meist nicht gerecht. Das Anbienden bestehender IT-Infrastrukturen, die Nutzung von CRM-Funktionalitäten und das Abbilden bestehender Workflow ist nicht möglich.</p>
<h3>Entsteht hierbei ein Wiederspruch zwischen dem Aufbau einer eigenen Plattform und der Partizipation in sozialen Netzwerken?</h3>
<p>Ein Wiederspruch ergibt sich hierbei nicht, da sich beide Ansätze perfekt ergänzen. Der Aufbau eines eigenes Netzwerkes ist in untershiedlichen Kontexten denkbar.<br />
Bekannte Beispiele sind unter anderem z.B.:</p>
<ul>
<li>Kundenkommunikations-Plattformen</li>
<li>geschloßene Intranet-Communities</li>
<li>Interaktive Support-Netzwerke</li>
</ul>
<p>Facebook und mittlerweile auch XING sind keine komplett geschlossenen Netzwerke (walled garden), da ein Datenaustausch per Schnittstellen (API) und Applikationen möglich ist. Auf beiden Plattformen sollten Unternehmen und deren Mitarbeiter aktiv partizipieren und strategisch kommuniezieren. Ziel ist hierbei der Aufbau eines persönlichen Dialogs mit den relevanten Zielgruppen und die Überführung von Mitgliedern in die eigenen Plattform. Diese bietet den Nuzer entsprechend seiner individuellen Bedürfnisse Mehrwerte, welche offene soziale Netwerke nicht bieten.</p>
<p>Gerne unterstützt TRIBAX Sie bei der Implementierung einer nachhaltigen Web 2.0-Strategie im Rahmen Ihrer individuellen Bedürfnisse, sowohl auf sozialen Netzwerken als auch beim Aufbau einer eingenen Plattform!</p>
]]></content:encoded>
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