Eine sehr gelungene zu Social Media in der Geschäftswelt, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen …

 

 

An dieser Stelle präsentiert TRIBAX wöchentlich aktuelle News zu Social Media Themen und dem Web 2.0.

  • Mit allen Mitteln kämpft Facebook um die Vorherrschaft im Internet. Nachdem die Twitter-Gründer Jack Dorsey, Biz Stone und Evan Williams ein Übernehmeangebot seitens Facebook ablehnten, hat sich das Soziale Network immer mehr in Richtung des Mikroblogging-Services entwickelt.Jüngst wurden hovercards eingeführt, die eine Vorschau von Profilen, Gruppen und Seiten ermöglichen. Diese Funktion wurde bereits im Februar von Twitter implementiert.Nun stürzt sich Facebook auf das Thema Web-Suche und versucht Claims abzustecken. Zukünftig sollen auch externe Inhalte durch Facebook indexiert und in der Facebook-Suche gefunden werden können. Realisiert wird die Suche über das Open Graph Protokoll, welches Seitenbetreiber in ihre Seiten integrieren müssen, um gefunden zu werden. TripAdvisor ist das erste Unternehmen, welches bereits in die Facebook-Suche eingebunden wurde. Derzeit wird hierbei jedoch nicht der Open Graph sondern das Facebook-Tool URL Linter verwendet.Bereits heute nutzen viele Menschen ausschließlich Facebook zur digitalen Kommunikation. Das Medium E-Mail rückt immer mehr in den Hintergrund. Es ist zu befürchten, dass sich Facebokk über lang oder kurz zu einem walled garden á la AOL bzw. Compuserve entwickelt.
  • Bundesinennminister Thomas de Maiziere macht sich Gedanken zu der Zukunft des Internets und formuliert 14 Thesen zu den Grundlagen einer gemeinsamen Netzpolitik der Zukunft. Leider bietet de Maiziere wenig Neues und formuliert seine Thesen zu allgemein. Wie so oft können seine Aussagen auf ganz unterschiedliche Weise interpretiert und ausgelegt werden. Nett gemeint aber leider wurde das Thema zu wenig durchdrungen. Auch Felix von Leitner aka Fefe und das Team des Chaosradios dabattieren in gewohnt humoristischer Form über die Thesen. Die Sendung gibt es auf chaosradio.de im Stream oder als Download.
  • Burger 2.0? Naja, zumindest neu. Wirklich innovativ ist die neue Wurstkreation aus dem Hause McDonalds nicht. Drei Nürnberger Rostbratwürstchen garniert mit Röstzwiebeln und Senfsauce bietet der amerikanische Systemgastronom in Zusammenarbeit mit Bayern-Präsident Uli Hoeneß zu einem Pries von 1,79 Euro an.Im Gegensatz zu der Speise kann die Vermarktung durchaus als innovativ bezeichnet werden. Auf Ulis Nürnburger Blog zeigt sich der gewiefte Geschäftsmann undercover beim anspreisen seiner neuen Burger-Kreation. Der Erfolg der Kampagne spiegelt sich in der hohen viralen Verbreitung der Clips via Facebook und Twitter wieder.
  • Social Media wird auch in der Verlagsbranche intensiv genutzt. buchpfade.de hat Twitter-Interviews zu der Nutzung von Social Media mit @bastei_luebbe, @hanserliteratur, @KnaurVerlag und @eichbornverlag und bietet einen interessanten Blick hinter die Kulissen.
  • Der Internet-Einfluss auf das Marketing wird teilweise noch unterschätzt. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie des Marktforschungsunternehmens Harris Interactive im Auftrag von Fleishman-Hillard. Vor dem Kauf haben sich demnach bereits 48,5 Mio Menschen – 98% aller Internetnutzer – über die Eigenschaften eines Produktes im Netz informiert.

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Die Quadratur des Kreises in der 2.0 Version.

[via HubSpot]

Es gibt unterschiedliche Bereiche in denen der Betrieb eines sozialen Netzwerks sinnvoll ist. Ein wichtiger Aspekt ist die Pflege von Zielgruppen und der Aufbau bzw. das Halten einer persönlichen Bindung zu Individuen. Mitarbeiter- bzw. Alumni-Netzwerke sind für den Einsatz sozialer Netzwerke prädestiniert. Gängigen Intranet-Lösungen oder Unternehmens-Plattformen fehlt meist die menschliche Note (human touch) und wichtige CRM-Funktionalitäten, welche für die Kontaktpflege unabdingbar sind.

Web Strategist Jeremiah Owyang beleuchtet auf seinem Blog das Thema soziale Netzwerke für Alumni-Organisationen und zeigt auf, warum der Einsatz neuer Kommunikations-Lösungen in diesem Segement sinnvoll ist.

Jeremiah hat das Thema in einer informativen Übersicht zusammengefasst und zeigt, welche Vorteile sich für Alumni-Organisationen ergeben und worauf zu achten ist:

Use Case Opportunities Risk Resources Needed
Do Nothing Ignorance is bliss, at least for the short term. Bypassed as alumns self connect rendering the org irrelevant. An updated resume.
Use tools to talk to them Try to lead the discussion, by using the same tools. See how Caltech alumni and Rhode Island School of Design John Maeda on Twitter does Not saying anything of value to alumni members. Part time staff and committed resources in a budget-stricken environment
Advocacy Program Get existing alumni members to tell other non-members they should join through social tools, low cost marketing. Read my checklist. Some may not want to evangelize, limited control of message A formalized program, and a way to encourage behavior
Aggregation of members voices Inexpensive way to create ongoing content and uplift existing members. See how Stanford does it Limited message control, content may not all be signal Aggregation tools either manually on blogs, or an automated one that requires dollar investment
Organize online and real world events Facilitate an event that’s difficult for members to self-organize on own. Members may seek to self-organize if costs are excessive. Utilize existing social tools that offer events management: Facebook events

Eine weitere sehr gute Ressource ist der Blog von Andy Shaindlin, der sich ebenfalls mit dem Thema Social Media für Alumni-Organisationen auseinandersetzt und viele interessante Aspekte aufzeigt.

Unter anderem hat er ein Whitepaper mit dem Titel “White Paper: Alumni Networks and Twitter” publiziert, welches den Einfluss von Twitter auf Alumni-Organisationen beleuchtet.

Als Full-Service-Partner bietet TRIBAX Alumni-Organisationen neben seinem Social Media Framework Beratungsleistungen, welche den Einsatz von Social Media Services im individuellen Kontext strategisch implementieren.

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